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Grentze, dat belegen is in vser vogedie to Sywan, middem Iiögesten richte ynde mit deme denste daer sülues,also dat se dat sülue denst vnde richte besitten vndede vörbenömede bede alle iär vthvorderen vnde vp-boren vnde in ere nut keren moghen, vnde wanne vndewo dicke eil des nöet is, vtlipanden moghen, äne brokevnde äne vorwiit, bi sik suluen eder bi eren böden,vnde al al vth brukelken, vredesamliken vnde äne be-wernisse besitlen vnde beholden scölen, went so langhedat wi eder vse eruen deme vörbenömedeneder sinen eruen de vörbenömede summen, als anderhalihundert mark lubesch, beret hebben in euer summenvnde to euer tyd vnde in euer stede, där se en bru-kelik vnde vnentfernelik sint vptoborende; vnde wauwi en de beredinghe gedäen hebben vnde nicht eer,so scal de vörbenömede bede, richte vnde denst. vsevnde vser eruen wedder löes wesen. Vnde des totughe is vse ingesegel gehenghet an dessen bref, degeuen is na gödes börd drutteynhundert iär in demseuentigesten iäre, achtedäge na liebmissen däge. Tu-ghe desser dingli sint: de erwerdige väder in godevse liere biscop Frederick van Zwerin, Marquerd prö-uest to Rene, Vicke Molteke vnde Clawes Alkun vsekämermester, riddere, vnde vele ander lüde, de trfiwewerdich sint.
Nach dem im grossherzogl. meklenb. Geh. und Ilaupt-Archivezu Schwerin aufbewahrten Originale, auf Pergament, ineiner schönen, festen Minuskel. An einer Schnur von grünerSeide hängt des Herzogs grosses Siegel. — Vgl. Urk. vom6. Julii 1386.