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„wy vorbenomeden Laurentius vniie Jolian brodere vnde„wyjolian, ere veddere, van godes gnaden lieren toWerle,„na rade vnser aller ratgeuen, man vnde stede, vns vor„enet, gliesat vnde vorbanden", elc. Der Eingang dermeklenburgischen Ausfertigung lautet daber also:
Wy Albert, IIinrick vnde Magnus, synesone, van godes gnaden bertogen to Meklenborg,greuen to Zwerin, to Stargarden vnde to Rostock bereu,vnde wy Vrederick, van der suluen gnaden biscopto Zwerin, bekennen vnde betugen openbare in dus-sem breue, dat wy na rade vnser leuen truwen rat-geuer, vnsen mannen vnde vnsen Steden, vs bebbenvorenet, gliesat vnde vorbunden to den edelen lierenhören Laurenciiis vnde Johanne, hroderen, vnde Jo-banne, erem vedderen, lieren to Werle, mit landen,sloten, Steden vnde luden vnde mit gantzen truwen,vnde wy bertogen vorbenoinet vnde vnse eruen vndevortmer wy biscop Vrederick vnde vnse nakoinelingescolen in euer gantzen eninghe vnde vruntscop mitene vnde eren eruen sitten, also dat wy bertogen vndevnse eruen vnde wy biscop Vrederick vnde vnse na-koinelinge ere vynt nicht werden Scholen, vnde Scholenen bebulpen wesen mit mannen, sloten, Steden vndeluden, mit gantzer macht, to alle eren noden, vnde alvnse slote vnde stede scolen en apen stan to alleneren noden. Hir neme wy liertog Albert vor-benoinet vt: vnsen lieren den römischen key-ser, gegen den vorrede wy, noch vorbindenvns nicb, vnde vortmer neme wy Iiir ut denk o n i n k van D e 11 n e 111 a r k e n vnde Ii e r t o g R o -dolphe van Sassen, liertog Wentzlawe synenbroder vnde synen broder son bertogen Al-berte, vnde den marckgrauen tho Branden-borg, Bpgislave vnde Wartzzlawe hroderenhertogen toStettin vnde er er broder sone ber-togen Barnyms, de do d is, dem go d gnade,vnde Ilinrike, Clawese vnde Alue, greuen toHolsten, vnde de greuen to Lindowe. Darwiile wy likes vnde rechtes ouer weltlich wesen.Von hier an stimmen beide Urkunden überein. Die ritter-lichen Bürgen am Schlüsse sind dieselben, aber natürlichin umgekehrter Ordnung. In der meklenburgischen Urkundebürgen ausser den Rittern und Knappen noch für die Her-zoge von Teklenburg;