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4 (1886) Der mecklenburgischen Häuser und der älteren Zweige des Hauses Alt-Helpte neueste Geschichte, von etwa 1700 bis zur Gegenwart
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Arltevcs Hans Hclpte 501

Hauses gestattete ihm, den Grundbesitz seinerseits wiederauf das Doppelte zu bringen. Uebrigeus ist er auch hin-sichtlich des Titels Oberhauptmann gewissermaßen Erbedes Vaters geworden. Am 16. Juni 1827 bereits hater sich vermählt mit Auguste, Tochter des PreußischenPräsidenten am Appellations - Gericht zu Greifswaldv. Balthasar und seiner Gemahlin Julie geb. v. Schubert.Die Braut war geboren am 3. Februar 1809.

Von den Unternehmungen des Oberhauptmannsv. Oertzen sind schon jetzt die bedeutenden Erwerbungen zubesprechen, zu denen ihn die reichen Erträge von Lübbcrs-dorf und Barsdorf, sowie seit 1842 des von einem Bruder407) an ihn zurückgefallenen Salow befähigten. Dieerste hält sich noch in der Heimath, mit den beiden späterenist er in zwei der fruchtbarsten Gegenden des HerzogthumsGüstrow eingetreten. Mit dem vielfach berührtenGalenbek zusammen war ein alter Sitz der v. Rieben's seitUrzeiten gewesen das westwärts davon gelegene Doppcl-Gut

Cosa-Broma.

Nur durch einen nach Nordosten stießenden Bach von deranderen Hälfte geschieden, liegt Cosa südostwärts desselben,eine sich rasch hebende Berglehne hinter sich. Ursprünglichgehörte Wohl auch noch zur Feldmark die OrtschaftFricdrichshof, nach Wittenborn und Galenbek zu gelegen;es war aber schon seit längerer Zeit ein eigner Sitz derv. Rieben geworden und jedenfalls aus dem altenZusammenhange ganz ausgeschieden. Dagegen war nurAbzweigung von Cosa in Gestalt einer Bauernkolonie Fried-berg, südostwärts nach Rattch zu gelegen. Und ebenso warenin organischer Beziehung zu Brohm (dies ist neuerdingsdie übliche Schreibweise statt Broma geworden) gebliebendie kleinen ans diesem, dem nordwestlichen Theile angelegtenHöfe, (südlich) Heinrichs Walde und (nördlich) Liebeck.Das letztere ist später, Wohl gelegentlich einer Umlegungder Wirthschafts-Gebäude, in Hohenstein umgetauftworden; es gränzt unmittelbar an Lübbersdorf. ZuAusgang der 40er Jahre befand sich der ganze Komplex inHänden des Karl Konstantin Ludwig Theodor v. Rieben,einem Vetter des uns (Z 401) bekannten Landraths auf