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4 (1886) Der mecklenburgischen Häuser und der älteren Zweige des Hauses Alt-Helpte neueste Geschichte, von etwa 1700 bis zur Gegenwart
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296 Meklenbnrgische Linie.

regelmäßig zur Kirche hielt, Wohl auch seine volle Theil-nahme, doch bewahrte ihn die tiefe Wahrheit seines Glau-bens vor jeder Härte und Engherzigkeit."

Nicht nur als Verfasser der Ober-Appellations-Gerichts-Ordnung von 1818, sondern auch als charaktervoller Be-gründer der hohen Unparteilichkeit und gewissenhaftenGründlichkeit, welche seitdem den Ruhm des meklenbnrgi-schen höchsten Gerichtshofes bilden, hat Friedrich v. Oertzensich einen Anspruch auf die Dankbarkeit und Hochachtungauch der nachkommenden Geschlechter erworben. SeinWirken wird unvergessen bleiben, so lange man den Wertheiner ausgezeichneten Rechtspflege in unserem Lande zuwürdigen weiß.

Friedrich v. Oertzews zweite Gemahlin Karoline, geb.v. Moltkc, starb am 19. Juni 1863 im 82. Jahre zuRostock. Die an ihrem Sarge gesprochenen, in einigenDruckexemplaren erhaltenen Worte des dem Hause befreun-deten Professors der Theologie, späteren Consistorialrathsvo. Philippi haben der von Kindern und zahlreichenEnkeln betrauerten ehrwürdigen Frau ein schönes, durchschlichte Wahrheit und richtiges Verständniß sich auszeich-nendes Denkmal gesetzt.

Von 7 Kindern aus erster Ehe, 5 Söhnen und 2Töchtern, überlebten ihn nur zwei Söhne; von 4 Kindernaus zweiter Ehe waren nur 2 Töchter übrig geblieben.Die Namen aller sind:

T, ans erster Ehe:

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55) Karl Detlof. 56) Jasper Joachim Bernhard Wilhelm.57) Ludwig Georg. 58) Gustav Helmuth Friedrich.60) Christian Ludwig Wilhelm.

59) Charlotte Luise Ulrike. 61) Karoline Sophie Elisabeth

Natalie.

1Z, aus zweiter Ehe:

64) (Sohn ohne Namen).62) Fda Ernestine Karolinc. 63) Emma Sophie Henriette.65) Marie Friederike Charlotte Amalie.