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„fremde Fütterung und Weide gebracht werden; Unter-thanen und übrige Einwohner wollten ihre Gehöfte und„Wohnungen verlassen; er sei unter den Unglücklichen,„welche unter den Ueberschwemmungcn litten, Wohl sicher„einer der Unglücklichsten und stehe in Gefahr, alles„Seinige zu verlieren". Er wandte sich daher an die„Gnade und Großmuth" des Herzogs. Er wisse zwar,fügt er hinzu, daß er nicht das mindeste Recht habe,Beistand zu fordern; er hoffe aber, desselben „nicht unwürdig„zu sein in Betracht der Treue und des Eifers, womit„er dem Herzoge diene, weshalb er sich ganz dreist auf„die Zeugnisse der Regierungs- und Kammer-Collcgien„berufen könne". Der Herzog gab ihm aber Abschlag, dadas Gut fast jährlich solchen Ucberschwemmungen ausgesetztsei, und verwies ihn mit seinem Gesuche an die Königlich-Kurfürstliche Landesherrschaft. Die Lage des Gutes warfür v. Oertzen auch Grund genug, sich bald desselben zuentledigen.
Daneben entwickelten sich, wie bereits früher erwähnt,Unannehmlichkeiten aus dem Verhältnisse seines Vaters zudem veräußerten Gute Gorow nebst Klein-Bölkow. ClausDetlof II. verlangte von deren nunmehrigem Inhaberv. Bülow seine Alimentation, die von Jahr zu Jahrspärlicher einging. Derselbe ließ sich endlich verklagen underklärte dann, wie er gar nicht gemeint sei, die Gelderferner zu zahlen, da er die Güter rein gekauft habe. Erverlangte, daß die Last auf Preten gelegt werde, und damitscheint auch dessen Inhaber, der jüngere Claus Detlof, ein-verstanden gewesen zu sein. — Leider gestattet die Dürftig-keit der Acten keinen Einblick in den weitern Verlauf derDinge. U Es scheint ein Vergleich geschlossen zu sein, dennman hört nicht, daß bei dem bald erfolgenden Verkaufvon Preten, wie es doch sonst hätte geschehen müssen,Hindernisse auf Grund von Claus Detlof's II. Ansprüchengemacht wurden. Um die Mitte des Jahres 1780 war es,daß sein Sohn Claus Detlof IU. jenes Gut an den Königlich
0 Was um so bedauerlicher ist, als auch soust jede Nachrichtfehlt über die Auflösung twn Claus Detlof I. wohlgemeinter fidci-commissarischcn Stiftung.