1535.
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Nr. CCCXCH.
Lippolt v. Oertzen berichtet dem Herzoge Al-brecht von Meklenburg, dass er mit demRitter Mathias v. Oertzen und mit JoachimHahn die von den Landständen bewilligtenReiter zu Rostock gemustert habe, entschä-digt sich aber, dass er mit den Reitern nichtpersönlich zum Herzoge kommen könne.
D. d. Rostock. 1535. Julii 5.
Durchluchtige höchgebärne Furslhe, Gnedyge here.Iwer furstlikenn g. Sinth myne vnderdenige, vorplichtigevnd gehorsame willige deinsthe stedes vörhen boreyth.G. f. vnnd h. Iwer f. g. breff an my gegeuen hebbe ickin aller vnderdenicheyt entfangen. Dewyle denne J. f. g.boghern, dat Ick beneuensth Ern irBattias Öait #rt|Cltvnd Achim Hanen am Sundäghe nach Petri Pauli thoRostock möghe erschynen vnd de Rüther, szo de lant-schop schickt helft, tho Musthern, demsuluen hebbe ickIn aller vnderdanicheyt szo nägestellt. Dar denne J. f. g.forder begern, dat ick my öck personlich myt densuluenRüthern tho J. f. g. vorfügen möge, darup füghe ick J.f. g. vnderdenichlich tho erkennen, dat ick tho sulkeynemthage ytzunder vngeschickt vnd Im mynem högesten Vor-möghe nicht en ys. ßidde derhaluen vnderdenichlich,J. f. g. willen inyn gnedigher her szin vnd gnedichlichmy persönlich myt dissem thage beschönen. Dat wil Ickallewege vmb J. f. g. mit mynen vorplichtigen willighendeinsthen vordenen vnd wil hirmyt J. f. g. to langen Sun-den dagen vnd gluckseligen Regymenthe dem almechtigenbefhalen hebben. Gegeuen tho Rostock, des mandagesna Petri vnd Pauli, Anno XXXV.i. f. g.
Vnderdenighe
Hippolt 9an ©rtienn.