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2,2 (1860) Urkunden vom Jahre 1400 bis zum Jahre 1600
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1535.

beschett fornemen. Yck wyl dem afschede näe hyrwachten; yck höere, hyr kumtt noch I fenlyn knechte,welche J. G. werden thöe gheschycktt, yck wyl se vannhyr forderen näe der fere, datt se dem anderen krygeszfolck folghen, datt se by enn kämen. J. g. wyl dennbreff vppt ylenste näe Koppenhagen schyckken vnd därbenefent an de Rusteker scriuen, wyl yck denstlyck ghe-beden hebbenn.

J. g.

wyllygerJürgen wullenwefer.

Dem Durchl. vnd hochgeb.

Fürsten vnd herrenn herrennAlbrechtt hertogen Iho Meke-lenborch, mynem gnedigen her-renn Denstlich.

Nach dem Originale im grossherzogl. meklenburg. Geh. u. H.Archive zu Schwerin, von eines Schreibers Hand. Die Nach-schrift ist von Jürgen Wullenweber eigenhändig geschrieben.Gedruckt in Aktstykker til Nordens Historie i GrevefeidensTid, ved Dr. C. Paludan-Miiller. Odense, 1852, I, p. 393,Nr. 210.

Nr. CCCLXXXIX.

Der Herzog Albrecht von Meklenburg forderteinen seiner Vasallen auf\ ihm mit 40 ge-rüsteten Pferden nach Dänemark zu Hülfezu ziehen.

D. d. Anderskow. 1535. April 25.

Vonn gots gnadenn Albrecht hertzog zu Megkelen-burgk ?c. Erbar, lieber getrewer. Wie der abschiedtgewest ist der viertzig geruster pferde halbenn, sobegern wir gnediglichenn, du willest dir vonn stundt vi