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an dessulbin ghoder gheszetten vnd nu dissze itzigenMoltken szyk vnuorwärt vnd vnuorszen erer plicht vndede sik der szulbigen Hinrik Moltken näghelätten ghodervnderstän vnd j. f. g. en des rechtten nicht gheweigertvnd j. f. g. fan my alsze j. f. g. vnderdane ghnedigesbeger, ick mochtte myn ghötdunkent vnd rät j. f. g. bydesszein teghenwardigen thöschriuen, G. f. vnd here, istmyne vnderdenyge vnd ghans demodige bede, j. f. g.villen my därmede beschonen, wenner j. f. g. welke redevnd vnderdane an ghelegen öerde vorschriuen vnd mydar ok hen begert, der szulbin szaken vnd anders rat-schlach tho holdende, vil ik my alsze j. f. g. traue vnder-dane gholwillych vnd ghehörszämichlich bruken lätten.Hir mede vil ik j. f. g. in luchszeligem reighmentte lolangen szunden dägen befälen hebben. Gheschreuen vpWustrouu, an deme däge Elyszebel wedeue, anno XXXI,vnder miner bodschop.
J. f. g.
vnderdanyMa ttpaß batt ritter.
Derne dorchluchtyghen höchge-bärn f. vnd h. heren Hinryken, hert-tyge tho Mechlenborch, forstte thoWenden, ghrewe tho Szuyrin, Rost-tok vnd Stargerde der lande her,mynem g. h. ghans vnderdenychgheschreuen.
Nach dem Originale, ganz von des Ritters Mathias von Oertzeneigener, eckiger und unbehülflicher Hand, mit seinem klei-nen Ringpitschier besiegelt, im grossherzogl. meklenburg.Geh. u. H. Archive zu Schwerin. Die in Rede stehendenmoltkeschen Güter betrafen Neuenkirchen. Eine ähnlicheErklärung, wie Mathias v. Oertzen, gaben der Ritter Clausv. Lülzow zu Eickhof und Henneke v. Plessen zu Brüel,welche auch befragt waren.