1411.
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ticheyt, de yk gy ghchat hebbe (ho dorne vörbenomedenghüde, my dal myt alle nichl ane Ibo belioldene zunderde lözinghe, alze vörscreuen sleyt, bynnen dessen ne-gheslen thokömenden neghen iären. Alle desse vör-screuen stukke vnde eyn yewelik arlikel by zyk löue ykolde öTIatoeö ball vörbenomet myt mynen eruen
stede vnde vast tho holdende zunder arich vnde dar an-ders nene hulperede an tho thende. Des tho gröter be-wäringhe vnde tho tughe zo hebbe yk olde ($IaU)C0halt (SH'tjC vörbenomet vnde yk iunghe ©Iatobö baitl*t|0 unsser beyder ingheseghel myt wischop vnde mytwillen lalen henghen an dessen bref, de ghegheuen vndescreuen vs tho Nyen Brandenborch na ghodes bört ver-teyenhunder iar dar na yn deme elften iäre, des sun-daghes na unser leuen vrouwen däghe visitaeionis.
Nach dem auf Pergament in einer kleinen, festen Minuskel ge-schriebenen Originale im grossherzogl. meklenburg. Geh.u. H. Archive zu Schwerin. An Pergamentstreifen han-gen zwei Siegel in rothem Wachs, welche mit einemund demselben Petschafte gedruckt sind: im rundenSiegel ein Schild mit zwei an den äussern Rändern mitKugeln besetzten Armen und grossen Händen, welche einenRing hallen, mit der Umschrift:
* s\ maoLfli * vär * ORSTzan.
Diese Siegel sind ganz anders, als die an den Urkundenvom 1. Nov. 13S2 und 14. April 1405 hangenden und dortbeschriebenen Siegel. *
Nr. CXXXVII.
Die Brüder Segeband und Burchard von Oer-tzen verpfänden an Otto Preen vier lüb.Mark Pacht aus dem Dorfe Beetz, welchezuerst an den rostocker Burgemeister Johann