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140!).
Die Orthographie, welche in manchen Stücken ganz eigen-thiimlich und jedenfalls missverslanden ist, ist buchstäblichbeibehalten, da eine Verbesserung sehr misslich gewesensein würde. Durch die erste in der vorstehenden Urkundeerwähnte Schenkung des Grafen Nicolaus von Schwerin,vom 21. Dcc. 1305, giebt der Graf den Kalandsbrüdern zuWittenburg zu ihrem Altäre unter andern liebungen auch:„libertatem quinque punl siliginis in molendino Rade-„lu bbe."
Nr. CXXXV.
Der Herzog Ulrich von Mehlenburg verleiht derJohanniter-Comthurei Neinerom das Schulzen-gericht zu Bargenstorf 3 welches diese vonden von Oertzen miederkäuflich gekauft hat.
D. d. 1409. Febr. 2.
Wy Vlrick van godes gnaden hertoge lo Mecklen-borch, Stargarde vnde Rostock der lande ltere bekennenäpenbahr in dissem breve, dat dlatUCö fcait ©ftjCltvnde [sine söns] ggeflimt, Riefte en-
drechtiglick vor vns hebben vorläten dat schulten-richte to Bargenslorp mit richte vnde denste hö-gesle vndt sideste vnde mit soss marck pachl, so idllicht in sinen enden vnde Scheden mit veer hüfen vndealler gerechticheit, nich davart to beholdende, allene denwedderköp. Dil gerichlo hebbe wy vort vorlent, wobawen berort, na erer bede vndt willen den gades-höszluden [to] Nein erow, de nn sunt vnde naka-mende sunt, to ener lampe vndt to deme lichte,dat me holden vnde hebben schall därsulvest vor [dem]hilligem lichenam vnde in de ehre gades vnde sinerleiten möder vnde de ehre Johannis Baptistae, also medebescheden, dat de foatl (©rtjCIl vörbenomt vndt ereei'uen macht hebben Scholen, dat vörbenömede schulten-