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macht desses breues den erlyken klöstervrowen to denWantzeke de nu synt vnde al eren nakömelingen datdorp Hollorpe, dat dar lycht by Alden Stargarde,alze yd licht in alle syner Schede an velden, an wätere,an holten, an wysschen, an weyde, myd lene, richte vndemyd denste, an weghen vnde an vnweghen, edder wodat sy, gantzliken to brukende to ewygher tyd, myd allernut, alze ik dat gy ghehad hebbe, sunder ieriigher-leye hinder edder ansprake myner edder myner eruen,vnde de penninghe, de dar vor my bürden, de hebbenze my to der nughe vnde to dancke wol betalet vndesynt in myne vnde myner eruen wytlyke nuth vnde be-höff ghekömen, vnde hebbe ein dyt vorlaten vor vnsenlieren desses landes. Tho tughe vnde to euer grölherbewäringhe so hebbe ik myn ingheseghel läten henghenan dessen breff, de ghescreuen ys na godes bort ver-leinhundert iar dar na in deine vel'ten iare, des neghe-sten dynghesdaghes na palmedaghe.
Nach dem im grossherzoglich meklenburg. Geh. und Haupt-Archive aufbewahrten Originale auf Pergament, in einerkleinen, leichtfertigen Minuskel. An einem Pergament-streifen hängt ein Siegel mit dem örlzenschen Schildeund der Umschrift:
* s\ mctOLHi * väii * oRsaa.
Dieses Siegel ist von dem an der Urkunde vom 1. Novbr.1382 hangenden Siegel des Knappen Claus von Ocrtzen zuSlargard völlig verschieden und um ein Drilllheil grösserals jenes; jenes scheint jedoch mit dem daneben hangen-den Siegel eines andern Knappen Claus von Oertzen zuKantenilz aus einem Petschafte gedrückt zu sein. Auchsind die an der Urkunde vom 5. Julii 1411 hangendenSiegel ganz anders, als die vorbemerkten.