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Nappoltstein. — Der schwäbische Kreistag zi« Eßlin-gen. — Graf Eberhard von Wiirtcmberg. — DieSchweizer, eifrige Anhänger des Königs........ 105
Fünftes Kapitel. — Die Verhältnisse Adolfs zu Ita-lien und dem Pabste 119
Sechstes Kapitel. — Die Verhältnisse Adolfs zu denKönigen Eduard I. von England und Philipp demSchönen von Frankreich. — Bündniß mit jenem undKampf mit dem letzten. — Bonifacins Vlll. als Ver-mittler 124
Siebentes Kapitel. — Adolfs Hecrzug nach Thürin-gen, und dessen erste Erfolge .............. 136
Achtes Kapitel. — Fernere Entwickelung der englisch-französischen Verhältnisse. — Fortsetzung des Kampfesin Thüringen und Meißen. — Der Feldherr Philipp. 151Neuntes Kapitel. — Adolfs dritter Hcerzug widerFriedrich den Gebissenen. Unterwerfung des Landesund neuer Abfall. — Philipps Unglück. — Stand derenglisch-französischen Affairen.' — Hessischer Vergleich
u. s. w 161
Zehntes Kapitel. Herzog Albrechts von OsterreichVerschwörung gegen König Adolf. — Umtriebe desErzbischofs Eckhard von Mainz. Werbungen undBündnisse. — Erster Heerzug Adolfs wider seinenGegner bis zum Rückzug von Kenzingcn........ 171
Eilst es Kapitel. — Der Fürftentag zu Mainz. —Vorladung und Absetzung Adolfs. — Wahl Abrechtsvon Osterreich zum Könige der Teutschen. — DieGründe für die Empörung und Afterwahl. ...... 199
Zwölftes Kapitel. — Der fernere Kampf zwischenKönig Adolf von Nassau und dem Thronränbcr, Her-zog Albrecht von Österreich. — Das Reich zwischenBeiden geparteiet. — Die Schlacht bei Gelnheim undAdolfs Tod. — Der Zeitgenossen Urtheil über seinen