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Das Schicksal, welches hier durch eine grausame Iro-nie in Stunden der Entscheidung den vertrautesten Freundvon Albrechts Seite wegriß, gab diesem einigen Ersatzdadurch, daß einer der getreucsten Diener Adolfs in seinem
Do hct sein Spcch gelogen.
Des wart er getrogen,
Er schelt die Paar an den Stunden
Ungcwarnt haben funden
In den Herwcrgen ligcn.
Des ward er vcrczigen,
Er »end sew wol bcrait haben,
Do er mit seinen Swabcn
Chan, her gcrant.
Mit wcrlicher Hant
Culten st» im gegen
Mit Stichen und mit Siegen
Wart er von in empfangen.
Ein Streit ward da gegangen
Und ein Neid-Spil,
Daz Zeh in langem Zil
Han hörn nicht gedewten,
Daz von so einzeln Lewtcn
Scu gevochten so ser.
Den Paurn was die Lcr
Von jrm Herrn gegeben
Su selten all darnach streben.
Daz Graf Albrecht chäm darnider:
Wann man uor noch sidcr,
Aincn Ritter nindcrt »vcst.
Der fogar der Pest
War an ritterlicher Tat.
Vil wol er das Zuwort hat,»
Wa er pcu Veinden was gcivefcn.
Da ward er stöt ausgclcscn
Für den pesten zu paider Seuten
In Turnain und in Streuten
Hct er Preis vil pciagt,
Daz er sogar was unvcrczagt.
Des cngalt er laudcr! hie.
Du Pauer all dis und die
Hctten Sorg nicht klein
Nur auf in ain