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1 (1831)
Entstehung
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Das Schicksal, welches hier durch eine grausame Iro-nie in Stunden der Entscheidung den vertrautesten Freundvon Albrechts Seite wegriß, gab diesem einigen Ersatzdadurch, daß einer der getreucsten Diener Adolfs in seinem

Do hct sein Spcch gelogen.

Des wart er getrogen,

Er schelt die Paar an den Stunden

Ungcwarnt haben funden

In den Herwcrgen ligcn.

Des ward er vcrczigen,

Er »end sew wol bcrait haben,

Do er mit seinen Swabcn

Chan, her gcrant.

Mit wcrlicher Hant

Culten st» im gegen

Mit Stichen und mit Siegen

Wart er von in empfangen.

Ein Streit ward da gegangen

Und ein Neid-Spil,

Daz Zeh in langem Zil

Han hörn nicht gedewten,

Daz von so einzeln Lewtcn

Scu gevochten so ser.

Den Paurn was die Lcr

Von jrm Herrn gegeben

Su selten all darnach streben.

Daz Graf Albrecht chäm darnider:

Wann man uor noch sidcr,

Aincn Ritter nindcrt »vcst.

Der fogar der Pest

War an ritterlicher Tat.

Vil wol er das Zuwort hat,»

Wa er pcu Veinden was gcivefcn.

Da ward er stöt ausgclcscn

Für den pesten zu paider Seuten

In Turnain und in Streuten

Hct er Preis vil pciagt,

Daz er sogar was unvcrczagt.

Des cngalt er laudcr! hie.

Du Pauer all dis und die

Hctten Sorg nicht klein

Nur auf in ain