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2 (1832)
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Johanns an demselben und dessen neueste Stellung zuSigismund nach Beendigung der Wahlschlacht. . . .Eilftes Kapitel. — Fernere Verhaltnisse Erzbischof Jo-hanns von Nassau zu Sigismund. Fortdauer der Wahl-Wahloperationen und endliche Versöhnung mit dem neuen

Könige.

Zwölftes Kapitel. — Die fernern Unternehmungen Erz-bischof Johanns zu Mainz, von der Wahl König Sigis-munds, bis zu seinem Tode. — Letzte Fehde mit Hessen.— Bündnisse mit Dietrich von Köln U.A. Seine Theil-nahme am Konzilium zu Constanz und an den Angele-genheiten Herzog Friedrichs von Oesterreich. — Häus-liche und kirchliche Verrichtungen u. s. w

Dreizehntes Kapitel. — Die Geschwister der Erzbi-schöffe Adolf und Johann von Mainz, oder der übrigenKinder Adolfs I. und Margarethens von Nürnberg.Gerlach. Friedrich. Johann. Johann (III.) Wallrab.Friedrich (II.). Walram. Agnes. Margaretha. Elisa-beth. Anna. Alheide. Katharina. Rodercta. Johanna.Walrams zu Wiesbaden Minder: (Adolf. Heinrich.

Margarethe. Katharina)

Vierzehntes Kapitel. — Die Kinder Adolfs II. zuNassau-Wiesbaden. (Johann. Adolf. Walram. Anna-Margaretha. Agnes.) Leben und Thaten Adolfs Erz-bischvfs und Churfürsts zu Mainz, als solcher des II.dieses Namens. Seine Anfänge und ersten Verrichtun-gen bis zur Absetzung Dieterichs von Jsenburg. Rück-blick auf die Ursachen derselben

Fünfzehntes Kapitel. — Die ersten Rüstungen undKämpfe zwischen Adolf von Nassau und Diether von

Jsenburg 454

Sechszehntes Kapitel. — Die fernern Ereignisse desKampfes zwischen Adolf von Nassau und Diether vonJsenburg, so wie deren gegenseitigen Verbündeten undAnhängern bis zur Schlacht bei Seckenheim. . . .Siebenzehntes Kapitel. — Nächste Vorgänge auf dieSchlacht bei Seckenheim. Ueberrnmplung und Verwü-stung der Stadt Mainz durch Adolf von Nassau. . .ll. 26

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