Brügge gefahren, Unter den Großen, welche Karl zur Bewill-kommnung und Bcwirthung ausgesucht, befand sich, an derSeite der Herren von Navensiein, Argucl, Chatcau - Guyon,Luremburg, St. Pol und des Bastards von Burgund, auchEngclbrccht von Nassau, im höchsten ritterlichen Schmucke da-maliger Zeit, Turniere und Festzügc, Liebesschcrz und Dicht-kunst, mit antiken Erinnerungen die Phantasien mittelalter-licher Romantik bunt vermischend, und über Pracht und Auf-wand Natur und Geschmack nicht selten vergessend, wetteifer-ten neun Tage lang, um den Beweis zu führen, daß der Hofvon Arras den alten Ruf der Ritterlichkeit und der Galan-terie zu Brüssel und Brügge nicht eingebüßt
Fünf Jahre spater (lst7Z) finden wir den Grafen aber-mals bei' einem Hochfeste, und zwar bei der Versammlungder Ritter des goldenen Vljcsses zu Valencienucs. Gemeinsammit den Herren von Clecy, Jmbcrcourt, Chimay, Rubempreund Andern, empfing er diesen Orden aus des Herzogs Hand.Auch hier herrschte der größte Prunk und der glänzendsteAufwand Von diesem heitern Spiel ging es zu einem
ch Vergleiche die weitschichtige Beschreibung bei o/tete,- /-»
ttteec/ie (slemelees, 4e estitinn I.c>uvaiii, tö45, x. 517—'587);
für Kultur-, Sitten- und Littcrar-Geschichte gleich sehr merk-würdig. Aus der Theilnahme Engelbrechts an diesen Festen,bei welchen die 42 Arbeiten des Herkules den Hauptrahmendes Ganzen für die sinnreichen Erfindungen bildeten, gehthervor, daß derselbe nicht erst seit 147» am Burgnndischen Hofsich aufhielt, wie Arnoldi (Gesch. der Nass. Oran. Länderll. 205) behauptet hat.
ttette teste cle ta 1'oison P oe tut inoiit-lietle et sem^tueuse,car c^uanst aux Ii ,!liite»ur <1 es conteeees (<^»i Ii 'csto)ent c^uest tsseartaite) 1e Due ttvaites te tit teiee ste vetoers eeamoi'sv,et estevt mout-delle ebese a ^-eoie, tuet les ttbevailer« colnreeles ^aeeuees: et aüis)' tu^t cette teste iiieut-netavieiuent ee^Iek»>ec. -/e k« ^>. 588.
Sveyro dagegen (rom. II, x. 505—505) gibt folgendeNachricht! Leleliro eelre tuute et Duczue ste en