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fallt Irem Schyff van Refaiundt auff Gulicli quamen1 Daler vnr Ire Zerung gegeuen fac-it .... 1 Glcl. 2 Albus.
Item Heu portzener einmaill mit dem Schyff-man, auff Remundt gescliikt vnd Ime vur bodtloinvnd zerung gegeuen 1 Gld. G Albus.
Item Als Heinrich zum Einhorn etliche fruchtin das Schyff gelacht auff das dieselbe .zu besserverwart, Heinen portzener mit dem Schyffmanzugedain vnd Ime vur Zerung und belonung . 1 Gld. 18 Albus.
Item duckgemelten Hein portzener zu der whe 1 )gesant vmb zu verneinen, ob der kannenbeckerdaeselbst, den Schyffman mit peut vnd kannengeladen koendt. domalen an bodtloin 5 Albus.
Item am 24. Februarii Anno 70 als die Schyff-luidt von Rhemundt zu Gulich komen vnd zer-kennen gegeuen, wie oucli einem Eirsamen Raidtwoll bewist, das an der Rouren zufaren gheinenmangell weir, sonder allein zu dieser zeit gheinfracht auff noch äff zu komen, derhaluen die Schyff-luidt erleubt vnd Ire zerung zu Rhemundt 2 thaler,dergelichen zu Gulich 2 Gulden 19 Albus ent-richtet facit 7 Gulden 3 Albus.
Zum Scliluss mögen hier einige Bemerkungen aus der Bürger-meister-Rechnung Tilmans von Hückelhoven 1586/87 über die da-malige Theuerung l'latz finden. Hückelhoven schreibt: „Itemals mein Burgermeistersessen vff St. Gallentag, wie von altersliero bruchlich, halten solt, hab ich mich bei einem Erbaren Rathwegen der grosser geschwinder theurung angegeben und mich be-clagtt, dass solchs nit öiie gering kost und meinen schaden ge-schehen kundt, darauff die Herrn sich erclertt, ich solte dieKuchen 2 ) versorgen und soltt schadtfrey gehalten werden, So setzIch dar für 50 Gld.
Item uff vursstag seindt vffs Rathauss geholt worden 14GQuart Weins Jeder 10 Albus facit 60 Gulden 20 Albus.
Item in die Kuchen wie bruchlich 3 Gld.
Item des anderen tags in meine liauss die Herren mit IrenWeibern und andern gut freunden bey einander gewessen, gedrunkt47 quart Weins jeder 10 Alb. facit 19 Gld. 14 Alb.
Die 2. Quatertemper, Donnerstag nach Invoeavit, wegen der
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