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"llst'mit Ausnahme einiger Stücke, welche die van Mvrner besahen,^ ein alt van Schäning Lehn, Kirch-Pfarrdorf, Filial von Sal-lendin, 2 V, Ac 'eilen von Stargard, ebensoweit von Phritz entfernt. Dieim Jahre 1879 vollendete Kreischanssee von Phritz nach Dölitz geht ansder Grenze zwischen den Gütern Mnscherin und Sneeow und ist dieProvinzial-Prämie dem Landrath von Schäning zu einem Steindammbewilligt, der diese Chanssee über Mnscherin, Sallentin, Klemmen beiBarnimscnnow mit der Pyritz-Stargardcr Chaussee verbindet.
Der früher zn diesem Gute gehörige Lehnackcrhof, Gutsantheil inLübtvw, ist für 3 500 Thaler dorthin abgetreten; die ehemals hier vor-handenen vier Bauern und ein Kossäth sind eingezogen und mit demGute vereinigt, ebenso die in Erbpacht genommenen Landungen der Kirche,49 Morgen 73 l Ruthen, der Pfarre 92 Morgen 3 lH Ruthen undKüstcrei, 41 lH Ruthen, sodass der ganze Grundbesitz jetzt 3011 Morgen24 lH Ruthen beträgt. In dem noch gnt bestandenen Forst von ca.800 Morgen ist am Wege von Fürstcnscc nach Blnmbcrg ein gnt er-haltener Bnrgwall. Bei Nachgrabungen in demselben ist eine Silber-münze gefunden mit weiblichem Brustbild und der Umschrift Fanstina.In der Nähe des Hofes, in dem abgelassenen Achter See, ans einer mitWall und Graben eingefaßten Erhöhung, soll ein bnrgartiges Gebäudegestanden haben, welches bei Nachgrabungen Spuren seiner Zerstörungdurch Brand erkennen ließ. Bei diesen Nachgrabungen sind Pfeilspitze»,Sporen, Zanmgebisse und Reste alterthümlich geformter Thongeschirregefunden (Bcrghaus).
Mnscherin wird zuerst im Besitz der Familie von Rambow ge-nannt.
Im Jahre 1490 ehelicht Heinrich von Schöninghe eine Wittwevon Rambow und erwirbt hierbei einen Theil des Gutes. In demLehnbries des Herzog Bogislav X. von Pommern von 1520 werdenbeliehen, was sie besitzen und ihre Voreltern besaßen ?c. ?c. die Sche-ninge zu Lübtow, Mnscherin und Pumptow.