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Nachträge und Verbesserungen.
1950
17. 4. Yelhorn, das kais. Diplom datirt d. d. Wien 19. 12. 1749 u. verleiht das Präd.:„zu Ursensollen".
2. 6. Nockher, mit dem Geadelten, resp. s. Sohne Joseph, Komm. Rath, erloschen.
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26. 1. van Eyck, der Graf (geb. 1711) starb 1777, nur 3 Töchter hinterlassend.
6. 4. Göhl v. Pothorstein, das Kaiserliche Diplom d. d. Wien 21. 4. 1633 v. K.
Ferd. II. verleiht den rittermäss. R.- u. erbld. A., Bestät. des Prädikats:Podhorstein u. Wb. den Gebr. u. Vetter Göliell v. P., nämlich: Georg Bern-hard, Frater des Prämonstratenseiordens zu Prag auf dem Strahof, Daniel,auf Äugest ob der Miess., Johann Wilhelm, Andreas u. Johann, Letzterer Rathu. Sekr. des Fürsten Karl Eusebius v. Liechtenstein („aus adligem Geschlecht").Der Vogel ist ein naturfarbener Kranich, auf dem Helme mit Lorbeer-zweig im Schnabel, flugb., ohne Drb. D.: r. s. — b. g. (ex dipl. cop.).
1991
20. 2. Lerclienfeld-Oberprennherg (jüng. gräfl. Haus), W. wie das der Grafen Lerchen-feld-Köfering, nur steht in Feld 1 /i die flugb. einwärtsgek. Lerche im s.Sparren auf gr. Drb., in 2 /3 ist der Drb. nicht hohl; zwischen Helmen undSchild ruht hier die Grafenkrone.
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26. 2. Sänfftel, Andreas Senfftler erhielt d. d. St. Veit in Kärnthen 3. 4. 1473durch K. Friedrich III. einen W 7 appenbrief (nicht Reichsadel).
22. 4. Gugler, erloschen 1804 mit dem Freih. Aloys v. G. auf Z. u. Gunzing (geb.1759) der nur eine Tochter hinterliess.
Kurpfalz-Simmern.
S. 157.
1583 Geyer, streiche von: „Wahrscheinlich bis heirathete" (ist eine andere Familie).
adde: Leininen, A. für Balthasar L., Kurpfälz. Geh. Rath und Leibarzt, Urgrossvaterl#öJ (als der d. d. 3. 2. 1766 in den R.-A. erhob. Geschwister L. (cfr. KurpfalzbayernReichsvikar) sub 17. 11. 1787 (S. 176a).
Pfalz-Neuburg.
S. 159a. adde:
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6. 11. Gl'uitluiisen , An. des dem Geschlechte bereits durch K. Karl V. erth. Adelsfür Pilgram v. G. (W. cfr. Bernd. Rhein. Wpb.).
1«50
9. 5. Harff zu Dreiborn, An. Frh. (lt. Rescr. an die Hof- u. Kammerkanzlei pp.;für Joh. v. H. z. D. aus uraltem Geschlecht (d. d. Düsseldorf).
1«55
2. 12. Bacbinair, Wappenbrief für Joh. B., Handelsmann der freien Reichsstadt Augs-burg (d. d. Neuburg). Sein Nachkomme, der Kgl. dänische Konsul u. Wechslerin Venedig Matthäus Bachmayr erhielt mit Wm. d. d. Wien 31. 10. 1772den R.-A. W. (1755): In 4t im Schildfuss ein s. Bach (Wellenscliildfuss)in den ein vorwärtsseh. g. Löwe, mit erhob. Schweif, das Wasser daraussaufend, mit den Vorderpranken tritt, wogegen die Hinterpranken am gr.Ufer stehen. Auf dem r. g.-bewulst. Stechhelm, mit r. s. Decke, sitzt der Löwedoppelschweifig.
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12. 7. Leerodt, lies: Diese gräfl. Linie de 1709 ist mit, Joh. Arnolds Söhnen c. 1730erloschen. Letzterer war, als Domherr zu Lüttich, mit seinem Bruder HeinrichWilhelm v. u. zu L, Kurmainz. Kämm. (Vater Franz Wolfg. Wilhelms) unddrittem Bruder Joh. Werner, Domcustos zu Osnabrück, sowie SchwesterMechthild d. d. Regensburg 24. 12. 1636 (Dipl. 15. 1. 1637) mit, Präd.:„Wohlgeboren" u. Wb. in den R.-Frh. erhoben worden.
1911
14. 9. Ueberacker, streiche Vater, lies also: sowie Vetter Wolf Max Anton.