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2 (1881) Braunschweig bis Württemberg
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Nachträge und Verbesserungen.

I«<0 Hundtspicliler, lies: Wappenbess. (W. s. Frau Maria Regina, der einzigenTochter des d. d. Wien 12. 1. 1G22, nebst Bruder Albrecht, in den lt.-A.erhob. Dr. Hieronymus v. Faber, com. pal. minoris.)

Ilil'J Gtuerrieri, lies: für Vincenz G., in Verona. d. d. 3. 8. 1695 erfolgte die Vene-tianische Bestät. u. d. d. 15. 4. 1829 die k. k. Oesterreichische (als conte)für die Söhne des August conte G.: Anton u. Alexander.

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2. 10. Arrigoni, Gif. für Montorio Stefan A. in Vicenza, Marius u. Anton A. An-erk. von d. Republik Venedig 20. 7. 1697 u. von K. Franz i. d. d. Wien15. 4. 1829 für die Gebr. Franz Montorio u. Alexander conti d'A. W.: (derLinie in Vicenza es existiren auch welche in Mailand, Rom und Mantua).Getli. durch b. Bk., darin zw. 2 g. Sternen die g. Letttern ilR , oben in G.ein gekr. 44 Adler, unten von R. u. S. 5 mal schräg geth.

Zwischen 1674 u. 1676 soll auch die Familie (Iressieri den Kurb. Grf. er-halten haben.

1984 Scliobinger, die Familie kam aus der Stadt Wyl c. 1590, gehörte zum MünchenerPatriziat; besass u. A. Rettenbach am Inn und erlosch c. 1750.

1 liN.'i Sclirenkli v. Notzing zu Egmating, lies: Ladislaus Maria Lorenz Franz S.v. N. z. E.

Hl Ml Koenigsfeld, die Familie erlosch im Mannesstamme erst am 19. 1. 1815 mitdem 25 jährigen Lieutenant Grafen Karl v. K.

IliNi Lidl v. Borbnla, streiche den eingeklammerten Passus: es war dies eine ganzandere Familie, cfr. auch Siehm. I. 43 u. V. 45, sowie eine AugsburgerFamilie d. N. Siebm. V. 220.

IfiSÜ Schürft gen. v. Thann, f, das Wappen ist das v. Schurff'sche, Siebm. I. 43,II. 39. Erloschen Ende des 17. saec.

1 tiSIt Koeckli, aus dieser Familie hatten d. d. Augsburg 3. 1. 1548 bereits die Gebr.Karl u. Nicolaus K. einen Wbf. v. Kaiser erhalten.

1690 Hoernigk, Job. Friedr., f 1714, cfr. Kursachsen sub 6. 4. 1716 u. 12. 2.1695.

«91 Aliainb zu Neuliaus, f, diese Linie und mit ihr das ganze Geschlecht erlosch1881.

1«9'£ Rosenbusch, erst 1537 nobilitirt; erloschen 1768 mit. Peter Fh. v. R. zu N.,K., E. u. Taufkirchen.

1«94 Schütz v. Schiltzellhoven, den ritterm. R.-A., mit Wb., hatten d. d. Wien 9.

з. 1656 erst Joh. Heinrich (wahrsch. der nachm. Freiherr) Kanzler des Bisth.Eichstädt, nebst Bruder .loh. Andreas, Kanzler des Bisth. Basel, beide Dr. jur.

и. Jodocus S., lic. jur., Rath u. Syndikus des Stifts Basel erhalten.

1«94 Wiinipl, die Familie, aus der Peter I. 1640 im Rath zu Landshut, 1649 das.

Bürgermeister war, sass Anfangs des 17. saec. auf der sogen. Wamplmiihlein der Isarau bei Landshut. 1631 führt nach einem Stammbuchblatt bereitsJoh. Christoph W., stud. in Ingolstadt, das Stammwappen, den s. Löwenmit b. Halskragen im r. Felde.

1«9« Hueber, lies: Wasserburg. W. wie 22. 4. 1678, nur fehlt die g. Einfassuug,statt des Drb. ein gr. Hügel, ferner mit 2 gekr. H., H. I.: der Adler, H. IL:der Löwe mit Lorbeerkranz wachs, zw. dem Fluge. I).: 44 g- b. s.

1098 Kumpfmühle!), in diese Familie war bereits d. d. Augsburg 22. 3. 1555 durchK. Ferd. I. in Person des Hans Kumpfmüller ein Wbf. gekommen.

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2. 4. Lerclienfeld-Köf'ering (ält. gräfl. Haus), das W. ist wie das freiherrliche, nurder Hz. gekrönt).

llOl (auch 1693) Widnmann, erloschen am 3. 4. 1869 mit dem Freih. Walter v. W.zu Erding (geb. 13. 11. 1830).

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Maegerl, lies: wechselnde, statt wachsende; die Mohnkapseln sind Namens-anspielung, heissen provinziell:Mag-Samen-Köpfe".