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Königreich Württemberg. (König Wilhelm I.)
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29. 1.
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13. 7.
mauer, II. u. III.: r.-beflosster, schräggest., mit Kopf und Schweif nach d. lk.Obereck gekrümmter b. Fisch. Auf dem frhl.-gekr. II.: 3 s. Strf. I).: r.s. — b. g. (ex dipl. cop.)
Amnion, Ren. A. für Caroline A. zu Oehringen, Tochter d. f Stadtpfarrers A.zu Ingelfingen, aus dem bei Bayern (Kgl. B. Adelsmatrikel sub 21. 9. 1824)u. Kgr. Sachsen (sub 28. 11. 1824) erwähnten G'eschlechte. W.: '.n 44 g.schräglinksgeth. Schilde ein aufg. s. Einhorn. Auf d. gekr. IT. sitzt ein s.Windhund mit g.-gesprenkeltem u. -beringtem r. Halsband. D.: 44 g- ( exdipl. cop.)
Cotta, III., Ren. A. für Joh. Georg Ferdinand Friedr. C. (f 11. 6. 1869), Kgl.Württ. Grenzzollcontroleur a. D. zu Ludwigsburg (cfr. auch 7. 11. 1817 u. 17. 3.1823). W.: schmal g.-bord. u. gev. durch schmales g. Kreuz. l /* : in S.rechts die rt. Hälfte einer gesp. b. Lilie, mit g. Bunde, links pfalweis überein.3 r. Rosen. 2 /s: in B. ein g. Greif. — 2 Helme. — IL 1.: b. g. üb.-geth. off.Flug. II. IL: wachs. Jungfrau, im b. r. gev. Kleide, mit g. Gürtel u. Kranzvon r. Rosen im Haar, ht. in d. Rt. die 1 /s b. Lilie, in d. Lk. an gr. Stieledie 3 r. Rosen. D.: b. g. —- r. s. (ex dipl. cop.)
Taubcnlieim, II., Grf. (lt. Allerh. Handschr.) für Willi. Aug. Fh. v. T. (cfr.9. 7. 1846), Kgl. Württ. Oberstallmeister. W.: (1839) gesp., vorn von B.u. S. 3mal gesp., hinten in B. ein gekr. doppelschweif, s. Löwe. Grfkr.,darauf gekr. H., aus dem ein gekr. Löwe linksgek. (sie!) wächst. D.: b. s.(ex dipl. cop.)
Seeger, A. für Otto Paul (v.) S. (bereits personaladlig als Württ. Verdienst-Ordens-Ritter), Kgl. Württ. Obersten und Commd. des I. Inftr.-Regts. (geb.zu Bietigheim 18. 10. 1799), nebst Kindern: Anna (geb. 28. 4. 1838), Helenevenu. 25. 8. 1859 an Willi. Freih. v. Hügel), Otto (geb. 18. 11. 1843) undWilhelm (geb. 1853). Den R.-Freiherrnstand u. -Adel hatte des Nobil. Vaters-bruder Christoph Dionys S. (geb. 7. 10. 1740), Herzog! Württ. u. des Schwab.Kreises Generalmajor d. d. Wien 13. 6. 1801 vom Kaiser Franz IL, mit fastdemselben Wappen, erhalten und blühte auch dessen Zweig bis vor Kurzemnoch in Württemberg. W.: (1859) Gev. G. B., mit s. Hz., darin ein in derMitte rund ausgebrocheues gemeines r. Kreuz. '/.i: 3 (2. 1.) g.-besaamte44 Rosen, 2 / 3 : /s g. Adler am Spalt. — 3 gekr. H. — II. I.: off. g. Flug,bei. je mit einer der Rosen, H.H.: g. b. schräg umwundener Mast, von demnach links ein s. r. geth. Wimpel u. darunter ein dreieckiges s. Segel ab-fliegt. H. III.: ruh. (?) geharn.Arm, ein g.-begr. Schwert ht. 1).: 44 g- — b. g.(ex dipl. cop.)
Herlichingen - Rossach , Grf. (unbeschränkt) für Friedr. Wolfgang Götz Fh.v. B.-R. zu Mannheim, K. II. Oesterr. Kämm, und Rittm. Die II. II. Oesterr.Prävalirung des Grf. erfolgte lt. Min.-Decrets v. 17. 9. ejd. W.: wie dasnach dem Diplom v. 7. 1. 1815 (s. dort).
Linden, genannt von Weickmann - Frauenberg, N. und Wv. für HeinrichAlexander Grafen v. L. (cfr. 9. 5. 1850) mit dem s. Gemahlin Justine Jo-sephe (geb. 17. 5. 1836), der Letzten derer v. W.-F., aus einem alten UlmerGeschlecht, über welches Näheres sub Kgl. Bayer. Adelsmatrikel sub 6.9. 1814 zu finden ist. W.: gesp., vorn das gräfl. v. Lindensche g. Kreuzin R., hinten der schrägrechte r. Pfeil im gegenschräg von S. über 44 getheil-ten Felde derer v. Weickmann-Frauenberg. — Grfkr. mit 2 gekr. II. —IL L: der g.-behalsband. sitzende 44 Windhund der v. Linden, linksgekehrt.II. IL •wachs. König, im von S. und 44 gev. Illeide, in jeder der ausge-streckten Hände senkrecht einen r. Pfeil ht. D.: r. g. — 44 s- (ex dipl. cop.)
Hacklander, Erl. (lt. II. Decrets) z. Annahme und Führung des ihm von desKaisers von Oesterreich Majestät, zufolge Verleihung des Ordens der eis.Krone III. Klasse, lt. ('ab. Schreib, d. d. Schönbrunn G. 6. 18G0 ert heil teilOesterr. Ritter- und Adelsstandes (das k. k. Oesterreichische Ritter-Dipl.ist erst d. d. Wien 17. 5. 1863 ausgefertigt) für Friedr. Willi. IL (bekannterSchriftsteller), Ilgl. Württ. Hofrath und Vorstand der Kgl. Württ. Bau- undGartendirection. W.: (1863) Gev. G. B.; l /v auf gr. Bd. aufg. # Bär,ein nat. Beil („Hacke") in der Rt. schwingend, a / 3 : mit 3 44 Muscheln (Ge-
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