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Königreich Württemberg. (König Wilhelm I.)
841
9. 11.
1838
19. 2.
29. 3.13. G.
25. 11.
1§39
23. 1.
s. (steigender?!) Mond, IV: g. Löwe. Frhkr. mit gekr. IL: darauf s. Liliezw. off. b. r. üb.-geth. Fluge. D.: r. s. — b. g. (ex dipl. cop.)
Gundersheim. A. (unter diesem Namen) [Diplomausfert. v. 29. 3. 1838] für Ca-rolina Schmitt, nat. legit. Tochter des Fürsten Carl August zu Hohen-lohe-Bartenstein. W.: Gev.; Vi: in R. eine g. Lyra, 2 / 3 : in G. 8 (4. 4)44 Rauten, mit d. Spitzen aneinander hängend u. an die Ränder stossend.Auf d. Schilde die Edelkrone. (ex dipl. cop.)
Besserer von Tlialüngen, Frh. (Diplomausfert. v. 4. Sept. ejd.) für AI brechtTheodorich, Kgl. Bayer. Kämmerer u. Gen.-Adjut., Marcus (Max) Christoph,Kgl. Württ. Oberforstmeister zu Reichenberg, Christoph Heinrich, Hauptm,vom Landjäger-Corps in Ulm, und Franz Daniel, Kgl. Württ. Rittmeister,Gebr. B. v. Th., aus einem uralten Ulmer Patrizier-Geschlecht, dem d. d.Diedenhofen 29. 10. 1532 von K. Carl V. die 11-A.-Bestät. erth. worden war.Ersterer hatte d. d. 5. 5. 1817 bereits den Kgl. Bayer. Frh. erhalten. W.:In 44 e i n s. Doppelbecher. Gekr. H.: 2 44"g e kleid. Arme, ht. den Becher,welcher hier oben mit 3 44 Strf. best. ist. D.: 44 s-
Gundersliofen, Diplomausfert. auf die Erhebung vom 9. 11. 1837.
Ueclitritz, Wappenattest (Erl. zur Führ, des II. Helmes ihres Wappens) fürEmil Freiherrn (?) v. Uechtritz-Fuga, Kgl. Sachs: Oberkammerherm u. Ge-sandten, welcher durch s. Gemahlin, geb. Freiin v. Werneck, Antheil anden vorm. reichsritterschaftl. Gütern Neubronn u. Leinroden erhalten hatte.Die Erl. zur Führ, des Frh wurde in Preussen s. Sohne Carl Franz Emilerst lt. Allerhöchster Cabinetsordre Sr. M. K. Wilhelms 1. d. d. Baden-Baden30. 9. 1865 ertheilt. Das Wappen hat den Stammschild: von S. u. B. gesp.,worin 2 gekreuzte g. Schlüssel, besetzt mit 2 gekr. H.; der rt. (Sth.) trägt2 s. b. übereckgeth. Bfi'h., der lk. das Götzenbild des Wendengottes Flynsz,d. Ii. ein Mannesbild in r. Gewände, mit blossem Hals u. Armen, ht. in d.Rt. ein Flammenschwert'; auf s. Schultern (und mit der rt. Hinterpranke aufd. ausgestreckten lk. Hand des Götzen) stellt ein rechtsgek. widerseh. g. Löwe.D.: b. g. — b. s.
Batz, Frh. ( u. erblicher A.) für Carl Leopold Friöderich (v.) B. (bereits per-sonaladlig als Ritter des K. Württ. Militair-Verd.-Ordens), Königl. Württ.Oberst im Ehreninvalidencorps u. Adjutanten Sr. Majestät des Königs, Inhabermehrerer goldener Ehrenmedaillen etc., geb. 30. 6. 1788 zu Stuttgart, f 28. 7.1856). W.: Gesp., vorn in B. ein auf „nat,. Dornenpfade" wandelnder, vor-wärtsgek., s.-gekleid. Jüngling, mit Stab in d. Rt. und aufgesehlag. Bibel ind. Lk., hinten in IL ein aufg. g.-begrifftes s. Schwert („Ehrensäbel"!). Aufdem freiherrlich-gekr. IL 3 Strf. b. r. b. — D.: b. g. Schildh.: 2 44 Greifen,widersehend. Devise: Non fernere ast strenue, auf b. Bande, (ex dipl. cop.)
Keicltenbacll, Frh. u. A. (publ. 28. 2. ejd.) für Dr. phil. Karl Ludw. Friedr.R., auf Schloss K eissenstein bei Wien, berühmten, Naturforscher, Entdecker desOd, Kreosot u. Paraffin (geb. zu Stuttgart 12. 2. 1788, f 19. 1. 1869 zu Leipzig),„in Würdigung seiner ausgezeichneten Leistungen in der Naturwissenschaft undderen Anwendung auf die Technik, sowie der in mehrfacher Hinsicht bestätig-ten Ergebenheit für sein Württembergisches Vaterland." W.: Gev., mit durchfünfperl. Frhkr. gekr. gev. Hz., worin 1.: in 44 ein s. Passionskreuz, dessenOber- u. Seitenarme, wie Mitte einmal, der Unterarm 2mal von gr. Laufa-guirlande mit, eingeflocht. r. Rosen schräg umwunden ist, 11. u. III.: in R.,gekreuzt eine s. „Bätylia", in Gestalt eines Pfeils, statt des Flitsches ein8 str. s. Stern, /, und eiu g.-begr. s. Schwert,. \. IV 7 .: in 44 ein „lie-gendes" vierendiges g. Hirschhorn, Knolle rechts, Zinken aufwärts. I. u. IV.des Hauptschildes: in G. 3 b. Lappen-Schrägbk., je bei. mit 3 steigendenlinksgebildeten s. Monden, II. u. III.: innerhalb s. Bordes, in IL ein schwe-bender, g.-gekl. Arm, einen rechtsgek., widerseh. nat. Falken, dessen Fängedurch b. Band, dessen Enden herabhängen, gefesselt, sind, auf der blossenFaust emporhaltend. — 3 gekr. Helme. H. I.: geschloss. Flug wie Feld I.des Hauptschildes. 11. II.: 2 Strf. 44 — S. H. III.: der widerseh. nat. Falkezw. 2 Bffh., r. —,b. — D.: r. s. — b. g. — Schildh.: 2 um auswärtsgelehntes. „Bergparten" gewundene s. Drachen, um deren Schwänze sich ein l>. Bandmit der g. Devise; „Turris veritas" schlingt.