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2 (1881) Braunschweig bis Württemberg
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Königreich Württemberg. (König Wilhelm I.)

1848, keine Kinder hinterlassend, war ein Nachkomme eines der Gebr. Müllerzu Wolgast: Georg Friedrich, vorm. Kgl. Schwed. W. Lieut., Philipp Christianvorm. F. Holsteinscher Hptm., Job. Carl, vorm. K. Schwed. Capitain, undAugustin Balthasar, vorm. F. Holst. Capt.-Lieut., (Söhne des f Adolf Frdr.M., vorm. in Kurbrandenb. Kriegsdiensten), welche d. d. Laxenburg 11.5. 1729den ritterm. R.- u. erbld. A., mit Präd.:v. Mühlenfels" erlangt hatten.W.: Gev.; x /< : schrägfliegender nat. Storch in B., 3 ja', von R. u. G. 5malschräglinks geth. Auf dem gekr. H. 3 Strf. b. s. b. D.: b. s. r. g. (exdipl. cop.) Das W. nach dem Dipl. de 1729 hatte nur Feld I. und aufdem b. s. - bewulsteten Helme einen wachsenden Hirsch (-Zehnender) zw.2 b. Bffh. D.: b. s.

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9. 7. Broem, f, A. (pub). 22. 7.) für Alois B., Gutsbes. zu Felldorf (Oberamts Horb)in Württemberg (geb. 1774, f 9. 5. 1860). Derselbe hatte nur eine TochterFanny, + 17. 10. 1871, verm. an den Folgenden. W.: Gesp. R. #, vornauf gr. Bd. ein geharn. Ritter (mit 4 s. Ilelmfedern), in d. Itt. ein Schwertschwingend, mit d. Lk. einen herzförm. Schild, worin eine steigende nat.Breme (Fliege) (Namenanspielung), haltend, hinten ein g. Löwe. Auf d. gekr.H. d. Ritter, ganz wie im Schilde, zw. r. Hirschgeweih. I).: r. s. g.(ex dipl. cop.)

,. Knifft (v. Festenberg), genannt von Broem, N. u. Wv. mit d. s. Schwiegervatersfür des obengenannten Alois v. Broem Schwiegersohn: Johann M. v. Krafftv. Festenberg auf Frohnberg, Rentier in Rottenburg (f 28. 3. 1871) cfr. den Ursprung d. Geschlechts sub 7. 3. 1808. W.: Gev., mit gesp.Hz., worin vorn in G. ein aus d. Spalt kommender nackter Arm, eine nat.Keule schwingend, hinten auf gr. Bd. der ßroem'sche Ritter, Vi: in B.ein wachs, g. Adler, 2 3: g. Löwe in 4£. Auf d. gekr. Helme ein gr. Berg,darauf zw. off. b. g. geth. Fluge ein linksgek. nat. Kranich, ht. im Schnabeleine s. Schreibfeder, in d. erhob, lk. Kralle einen Stein. D.: b. g. r. s.(ex dipl. cop.)

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15. 7. Forstner von Dambenoy, Frh. (publ. 15. 11. ejd.) für die Gebr. Georg Fer-dinand (geb. 10. 9. 1764, f 1832), Prof. d. Staatswirthschaftl. Facultät and. Univ. Tübingen, u. Christian Heinr. Friedr. F. v. D. Die Oönfirmationdes alten Adels nebst Wappenbesserung (Siebm. V. 49. No. 1.!).hatte vomKaiser Ferdinand II. d. d. Regensburg 7. 3. 1623 der ehem. Kaiserl. Obrist-wachtmeister Hans Christoph F. erhalten. W.: (1827) Gev.; Vi ; in G. einwachs, b.-gekleid. Mann, ein g. Beil schwingend, gewendet gegen einen inden linken Seitenrand verschwindenden u. wachsenden nat. Baumstamm,2 /ä: schräglks. geth. von G. über S. durch einen der Länge nach von R.über B. getheilten lk. Schrägbk. Frhkr. Auf d. gekr. H. wächst derMann des Schildes zw. 2 s. r. übereckgeth. Bffh. D.: b. g. r. s. (so exdipl. cop.) Die Linien in d. Niederlanden (an. n. d. Primogenitur 4. 3. 1828.)u. in Preussen (an. 22. 7. 1854. 25. 1. 1855. 21. 11. 1857.) führenandere Tincturen.

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12. 5. Plessen, An. Frh. ( durch Eintragung bei der Freiherrnklasse der Württ.

Adelsmatrikel) für Friedrich v. P., Kgl. Französ. Obersten (gebürtig aus Neu-strelitz in Mecklenburg), Herrn des Schlosses Mühlenberg, zu Schmiedelfeldu. zu Aichenrain, welches letztere seiner Gattin, geb. v. Bonin, zugleich alsRittergut anerkannt wird. W.: In G. ein schreitender doppelschweif. ^Büffel-Stier. Gekr. H.: Pfauschweif, hinter dem bds. 1 la # Rad hervor-bricht. D.: g.

28. 6. Gelbke, f, A. ( nicht 12. C.) für Carl Heinr. ( v.) G. (bereits personaladlig durch denWürtt. Mil.-Verd.-Orden Iii. Kl.), Kgl. Württ. Hauptmann, später Kgl. Preuss.Oberstlieut. in der Garde-Artilleriebrigade,in Berücksichtigung seiner frü-heren Dienstleistungen". Er war mit einer geb. von Gertzen verm. undstarb 8. 3. 1840 ohne Nachkommen. W.: Gev.; V< : (nachgebildet Oertzen!)in lt. 2 geharn. gebog., gemeinsam einen goldenen Lorbeerkranz hochhalt.Arme, 2 /3: ein Bündel s. Speere aufrecht. Auf d. gekr. IT. steht d. Kranz.D.: r. s.- b. s. (ex dipl. cop.)