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Königreich Wirrttemberg. (König Wilhelm I.)
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14. 10.
1884
29. 11.
seinen Kindern Ii. Ehe. Vatersgeschwisterkind von ihm war der am 16. 4.1812 in den Württ. Adel Erhobene. W.: wie dieser.
Entress von Fiirstcneck 1., A., mit ob. Präd. (publ. 24. 12. ejd.) für Job. JacobThaddaeus E. (geb. 28. 10. 1761, f 8. 12. 1824), Kgl. Württ. Reg.-Dir. zuEllwangen. Dessen ältester Sohn Heinr. erhielt am 16. 11. 1858 den Württ.Freiherrnstand. W.: — 1822 — (N. S. Württ. A. Tab. 19) Geth. R. S.,oben auf d. Theilung eine s. Mauer, in d. Mitte mit Zinnenthurm, welcherüber 44 Bogenthor (mit Fallgatter) 3 Fenster nebenein. hat, unten ein rechts-schwimm. nat. Fisch. Gekr. H.: 3 s. Strf. D.: r. s.
Cotta von Cottendorf, II., Erl. zur Führ, des ihm d. d. 4. 9. 1822 verlieh. Kgl.Bayer. Frli. für Joh. Friedr. C. v. C. (dessen Adel erst 24. 11. 1817 vonWürttemberg renovirt war), Kgl. Bayer. Kämm., Kgl. Württ. Geh. Hofrathin Stuttgart, Besitzer mehrerer Rittergüter. (Frhl. W. cfr. sub Kgr. Bayern.)
König, III. (ältere Linie), Frh. (nicht 1822) für Willi. Ludw. Christoph v. K.,(Bruder des sub 14. 4. 1825 erwähnten Ludwig Reinhard), Banquier zu Amster-dam, Rgb. auf Mauren, f 2. 6. 1828 ohne Descendenz, nebst den Söhnen zweieranderer Brüder, nämlich 1) des sub 21. 3. 1812 erwähnten Bruders CarlFriedr. Wilhelm, Vornamens: Wilhelm Friedrich Ludwig (geb. 25. 1. 1793),Assessor b. d. Kgl. Württ. Finanzkammer für den Donaukreis, Herrn aufFachsenfeld, f als Kgl. Württ. Khr. u. Ob.-Trib.-Rath 9. 1. 1879 u. Frie-drich Aug. Carl Christian (geb. 11. 8. 1800), Forstwissenschaftsbeflissenen,Herrn aufWarthausen, (cfr. seinen Sohn sub 15. 2. 1867), Stifter zweier nochblühender Linien, und 2) des am 15. 2. 1750 geb., im Jahre 1816 f BrudersFriedrich Willi. Ernst v. Iv., Hz. Württ. Ob.-Amtmanns zu Unter-Oewisheim,(welcher d. d. Wien 7. 2. 1803 eine Reiehsadelsbestät. erhalten hatte) Sohn,Vornamens: Friedrich Willi. Ludwig (geb. 11. 5. 1791), Erben s. Oheimsauf Mauren, Assessor b. Kgl. Württ. Gerichtshofe f. d. Donaukreis, 4 26. 4.1872 ohne Söhne. Den Reichs- u. erbld. Adel mit Wppbess. hatten die Gebr.Martin, Andreas und Joh. Franz K. d. d. Wien 4. 6. 1623 von Iv. Ferd. II.erhalten, nachdem bereits deren Vater a. 1582 vom Pfalzgrafen LudwigPhilipp v. d. Pfalz bei Rhein ein Wppbrief verliehen worden war W.:(1823) In B. eine g. „alte Königskrone", durch welche senkrecht ein g.Zepter gesteckt ist. — Frhkr. — Gekr. II.: wachs. Mann, ohne Bart,aber mit lang herabwallendem grauem Haar, in b. Kleid, mit, g. Kragen u.Stulpen u. vorn herab mit 6, an jedem ünterärmel hinten mit 3 g. Knöpfen.Auf d. Kopfe trägt er eine g. Krone, aus der eine b. Mütze mit g. Knopfu. b. Troddel herabhängt; in d. Rt. hält er den Zepter, die Lk. stützt er indie Hüfte. D.: b. g. Ebenso war das Wappen nach dem Diplom de 1623,nur der Mann mit 44 (nicht so langem Haar). Dagegen war das Wappende 1803, gleich demjenigen Wappen, welches des Nobilirten GrossoheimJohann Ulrich König d. d. Dresden 26. 9. 1741 im Kursächsischen Reichs-vikariat erhalten hatte, nur statt Purpur überall Roth.
Hreitscliwert, Frh. für Joh. Ludw. Christian v. B. (geb. 14. 5. 1758, f 7. 8.1841), Ivgl. Württ. Staatsrath u. Collegien-Direktor. Derselbe stammte auseinem Geschlecht, aus welchem bereits d. d. Augsburg 22. 9. 1547 dieGebr. Leonhard u. Veit B. von K. Karl V. einen Wappenbrief mit Wbss. u.d. d. Augsburg 25. 8. 1559 von Iv. Ferd. 1. eine Bestät. u. Besserung des-selben, sowie mit Brüdern: Veit junior u. Johann, sowie d. Sohne des Veitsenior: Werner, d. d. Prag 4. 11. 1578 von Iv. Rudolph IL eine Bestät. dereinem Vorfahr Lucas Breidtschwert bereits d. d. Augsburg 1486 verlieh.R.-A.-Ren. (auf den seinein gleichnamigen Vater bereits am 30. 5. 1434ertheilten R.-A.) als eines rittermäss. R.-A., mit Wbess. u. aus welchemendlich d. d. Regensburg 27. 7. 1594 wiederum dieselben, der genannteWerner als Kais. Rath u. Hof kanzleitaxator, eine nochmalige Bestät. diesesDiploms durch K. Rudolph II. erhalten hatten. Das freiherrliche W. blieb wiedas de 1579 u. 1594 nämlich: Geth. G. 44) oben wachs, ein doppelschweif.44 Löwe, mit beiden Prk. ein eis. Schwert mit 44 Griff, g. Ivnopf u. Parirstangeschwing., unten eine g. Lilie. Auf d. gekr. H. wächst d. Löwe, zw. 2 g. 44üb.-geth. Bffh., je in d. Mdg. mit g. Lilie besteckt. D.: 44 g- ( ex dipl. cop.)Das Wappen nach den Diplomen de 1547 und 1559 hatte das untere Feld