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2 (1881) Braunschweig bis Württemberg
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826
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Königreich Württemberg. (König Friedrich I.)

IWIO

6. 11.

21. 12.

Magdeburg 23. 1. 1761 u. f zu Wörlitz 12. 3. 1831, trotz zweier Ehen, ohneHinterlassung von Descendenz). W.: In B. eine viersaitige, oben mit ge-flügeltem Engelskopf besetzte g. Harfe, in Gestalt einer mit Kopf u. Schwanzrechts gebogenen Schlange. Auf dem gekr. H. ein a.ufg. s. Pegasus in ganzerFigur. D.: b. g. (ex dipl. cop.)

Reell her g und Rothenlöwen, Ren. Grf. (nicht 10. 11.) für Alois Eh. v. R.u. R. (geb. 18. 9. 1766, + 10. 3. 1849 als K. B. Minister), König]. Bayer.Geh. Rath, Kämmerer u. Besitzer der Herrschaft Hohenrechberg in Württem-berg. Dessen Vater Maximilian Emanuel (4 19. 3. 1819) hatte bereits vomKönig v. Bayern am 25. 10. 1810 die Erlaubniss zur Wiederaufnahme desGrf. erhalten. W.: 6. 11. 1810 N. Siebm., Hoher Adel II. ReiheTafel 78, in G. 2 abgewendet aufg. r. Löwen, mit verflochtenen Schweifen.3 H. (I. u. III. Königlich-, II. gräflich-gekrönt). IL 1.: zw. 2 Bffh. 4t g-eine rechtswehende r. Fahne, darin ein g. Schildchen, belegt mit 3 44 Ochsen-jochen überein., H. IL: wachs, r.-bew. g. Hirsch, TL III.: Kg].-gekr. sitz. r.Löwe, vor r. Fahne, darin ein s. Ovalschild, in dem übereinander 3 r. Löwenschreiten. Schildh.: 2 widers. r. Löwen auf g. Arabeske.

Reischach (Linie Rieth), Grf. (nicht 19. 11. u. nicht 1806) für Carl Friedr.Phil. Wilh. Heinr. Freih. v. R., König]. Württ. Khr. u. Ministercollegen desDepart. d. Innern, sowie für die Descendenz des i. J. 1808 t Carl Ludw.Wilh. Ernst Freih. v. R., Königl. Württ. Khr. u. Oberforstmeisters auf derReichen bürg. W.: N. S. Württ. A. Tab. 3: Stainmschild: 44 rechtsseh. Eber-kopf, mit g. Halsborste u. s. Hauern in S. Grfkr. Gekr. H.: derselbe.D.: r. s. Schildh.: g. Löwe u. s. Windhund mit. g. Halsband.

Seckendorf, Grf. für Joh. Carl Cristoph Fh. v. S., a. d. Hauptlinie Aberdar.Königl. Württ. Staatsminister u. Khr., dessen Vorfahr Christoph Sigesmundv. S. d. d. Wien 5. 9. 1706 v. K. Josef I. d. R.-Frh. erhalten hatte.Diese gräfl. Linie wurde am 16. 8. 1841 in Bayern immatr. W.: Stw.: r.,wie eine 8 verschlungene Lindenranke. Grfkr. Auf d. ungekr. H. das Stamm-kleinod: ein s.-gestp. niederer r. Hut, mit silb. Querreif und mit 6 neunfachgekreuzten 44 Hahnfedern best. D.: r. s.

Seutter v. Lützen, Frh. für Joh. Georg v. S. (geb. 13. 6. 1769, f 24. 12. 1833),Königl. Württ. Oberforstmeister, später Fin.-Kammerdirector des Neckarkreises.Derselbe, Sohn des Albrecht, Ludw. S. v. L. (geb. 1707, f 1790), Oberforst-raeisters der Reichsstadt Ulm, stammte aus einem ursprünglich Ulmer Pa-triziergeschlecht. Aus dems. erhielten von K. Friedrich III. d. d. Linz 29. 1.1491 eine Wappenbestätigung: Ulrich u. Gordian,die Seutter" u. des Letz-teren Söhne: Gordian, Kais. Rath, nebst Bruder Lorenz d. d. Regensburg17. 7. 1532 von K.Carl V. einen Wappenbrief, mit Wappenbesserling, fernerd. d. Augsburg l. 3. 1559 des Lorenz Söhne: Gordian u. Mattäus von K.Ferdinand I. mit Wbess. den R.- u. erbld. Adelstand, bestätigt denselben v.K. Max IL d. d. Wien 2. 6. 1569, ferner den Gebr. Gordian, Kais. Kammer-secretair und Ulrich, Bürger in Kempten d. d. 11. 8. 1578 v. K. Rudolf Ii.,sowie d. d. (exped. 9. 1.) 1630 deren Kindern, mit Präd.:v. L(o)etzen"(von ihrem Schloss u. Hofgut, im eh. Stift Kempten), endlich d. d. Wien 23.12. 1716 von K. Carl VI. für die Gebr. Albrecht u. Marx Conrad Seutter vonLoetzen. (cfr. Kgl. Bayer. Adels-Matrikel sub 30. 8. 1813.) W.: (1810)Geth. S. 44, oben g.-bew. 44 Adler, unten g. Fischreuse (in älteren Diplomen:Rossmaulkorb" genannt). Frhkr. mit 2 gekr. H. H. L: geschloss., vonS. u. 44 gev. Flug, H. II.: die Fischreuse vor Pfauwedel. D.: 44 s. 44 g-(Eine wieder erloschene Linie hatte, in Person des Joh. Conrad v. S., übrigensbereits-d. d. Wien 27. 8. 1712, mit Präd.:Wolgeboren", den lt.- u. erbld.Frh., mit gev. W.: l ,U: 44 Adler in G., 2 /a: g. Sparren, begl. von 3 s. Lilienin R., Hz.: Stw., sowie 2 H. H. L: Stammhelm, H.IL: der Adler. D.: 44 g--- r. s. erhalten.) Die Dipl.de 1491, 1532 u. 1579 enthalten nur den Ross-maulkorb, g. in 44 5 die einzelnen Stäbe gitterartig verflochten, das erstereDipl. schräg, auf 44 -g' es fp- 44 Kremphut. Der hier noch ungekr. Stechhelmist im Dipl. de 1532 schon gekrönt und der Maulkorb (ohne Hut) mit Pfau-schweif gefüllt, hn Dipl. de 1579 ist der Helm geöffnet, sonst ebenso unddas Dipl. de 1716 hat nur ein s. Schildhaupt mit 44 Adler hinzugefügt u.die Decken rechts 44 s. verändert, (ex dipl. cop.)