Druckschrift 
2 (1881) Braunschweig bis Württemberg
Entstehung
Seite
804
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804- Fürstenthum Schwarzburg-Sondershausen. (Fürst Heinrich XU.)

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7. 10.

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7. 10.

je einen off. Flug, von denen der auf H. I. s. r., der auf H. II. g. r. schrägA geth. ist. D.: (I.) 44 s - purpur (IIj 44 g. purpur. (ex dipl. cop.)

Wedekind, j-, A. für Joh. Heinr. W., Fürst!, Landkammerrath u. Forstmeister(Sohn des F. Forstmeisters Nikolaus W. (f 1693), nebst Gattin Marie Catha-rina geb. Platner aus Mühlhausen (siehe unten!). W.: gev. B. G.; 1 /i:schräggelegjte, um den Stock gewundene, s. Fahne mit einem 44 Querstreifenim Tuch, 73: schreit. 4t Hirsch, um den Ilals u. im Maule je einen g. Ringtragend. Der ,44"gefütterte goldene Helm, mit b. s. r. g. Wulst undDecken, trägt zw. 2 b. r. Bffh. einen 8 strahl, g. Stern, (ex dipl. cop.)

Platner, f, A. für Marie Catharina P., Gemahlin des eod. dato nob. Wede-kind, mit besonderem Wappen, nämlich: In B. ein s. Kranich, mit gestz. g.Kleeblatt im Schnabel, in d. erhob. Rt. einen Stein lit., von einem sieben-strahl. g. Stern links beseitet. Auf dem 44"gefütt. gold. Helm, mit b. s.Decken sitzt ein g. Schwan mit 3 Stiel-Rosen im Schnabel, (ex dipl. cop.)

Gottschalck, f, A. für Caspar Frdr. G., Fürstl. Schwarzb.-Sondersh. Hof- undConsistorialrath, auch Amtmann. W.: Gev. 1 j.i: nat. Kranich, in d. erhob.Rt. einen g.Pfennig" ht., IL: 4 (2. 2.) g.Pfennige", III.: 3 (2. 1.) desgl. Auf d. ungekr. II. d. Kranich wie im Schilde. D.: g. s. (sie!) ex dipl.cop. Dasselbe Wappen hat die am 3. 12. 1804 (cfr. dort!) nobil. Linieerhalten.

Fürst Christian Günther

(succ. s. Oheim 6. 11. 1758, f 14. 10. 1794.)

(vacat.)

(succ.

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4. 6.

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6. 5.

2.

29. 11.

Fürst Günther^II. Friedrich Carl

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14. 10. 1794, tritt 18. 4. 1807 dem Rheinbunde bei, abdicirt 1835,

t 22. 4. 1837.) J -

Weise, A. für Aug. Joh. Adolph W. zu Sondershausen (II. Sohn des am 18. 6.1803 cfr. dort Nobilit.), mit demselben Wappen wie letzterer. Erwar Major, Hofmarschall u. Oberstallmeister, verm. mit Güntherine Friedr. Ca-roline v. Fassheber (cfr. 29. 11. 1802) u. starb 1855 auf s. Gute zu Thier-bach, 3 Sohne hinterlassend. Von diesen vermählte sich der älteste miteinem Frl. v. Reibold, .der zweite blieb in Schleswig-Holstein (1848), derdritte stand als Husarenoffizier in K. Preuss. Diensten.

Kakowsky, A. unter diesem Namen, für die 4 Schwestern Natalie (geb. 23. 12.1790), Sophie (geb. 5. 6. 1799), Alexandrine (geb. 23. 11. 1800) u. Catha-rine (geb. 19. 11. 1801) Demidow gen. llakowsky zu St. Petersburg(nat. T. des K. lluss. Obristlieuts. Peter v. Demidow in Moskau und derruss. Ilauptmannstochter Alexandrine Krasnikow), welche am Tage vorher(5. Mai) vom Fürsten legitimirt worden waren. W.: durch g. Bk. geth.; oben3 schwebende eiserne Sparren neben einander, unten ein eisenfarbenerSchmiedehammer (Schlägel), mit g. Griff; der gekr. Helm, mit r. g. s. ver-mischten Decken, ohne Kleinod, (sie!) (ex dipl. cop.)

Frank von Frankenstein, Ren. A., mit ob. Präd., für Christoph Heinr. F. zuAmsterdam, welcher am folgenden Tage (unter den NamenFrankenstein")zum F. Leg.-Rath ernannt wurde. Sein Vater Friedr. Wilh. F. v. F. hatteals Offizier unter K. Friedrich II. v. Preussen den siebenjähr. Krieg mitge-macht u. war, bei Kunersdorf schwer verwundet, 1764 in Pencun (in Pom-mern) als Inspekteur u. Controllern' der Regierung gestorben. Er war verm.mit Christine Reichel. W.: Gev.; V*: in B. pfalweis 3 achtstrahlige g.Sterne, 3 /3: geth., unten ein s. b. Schach in 3 Reihen, darauf steht obenin G. ein flugbereiter 44 Adler. Auf d. gekr. H. derselbe wachsend, halbrechtsgewandt. D.: b. g. 44 s - (ex dipl. cop.)

Fassheber, A. (nicht 9. 2. 1803) für Ludwig Günther, F. Schwarzb.-Sondersh.Oberlandjägermeister, Herr auf Rottleberode im Rudolstädtischen, verm. mit

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