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Königreich Sachsen. (König Anton.;
W.: (Tyr. S. W. VIII. 22) In B. ein g. Löwe. Gekr. H.: nat. Kranich, mitschräglks. hinter ihm hinwegragendem fünfblättr. gr. Oelzweig in d. erhob. Rt.D.: b. g. (ex dipl. cop.)
1831
3. 8. Vogel von Vogelstein, A., mit letzt. Präd. — d. d. Pillnitz — notif. eod. dato —für Karl Christian V., Kgl. Sachs. Hofmaler u. ord. Professor bei d. Akademied. bild. Künste zu Dresden, Mitgl. d. Akademie zu Madrid u. Ehrenmitgl. derKgl. Akademie der schönen Künste zu Kopenhagen (immatr. bei d. Adels-klasse der Kgl. Bayer. Adelsmatrikel am 27. 7. 1854). W.: (Tyr. S. W. IV. 96)Get.h. B. R., oben zw. 2 kleinen s. Sternen ein grosser s. Stern, alle 3 schräglks.hintd. gestellt, unten auf g. Felsen schreitend ein g. ITahn. Gekr. H.: flugb.nat. Adler. D.: b. s. — r. g. (ex dipl. cop.)
17. 8. Hrescius, An. A., lt. Rescr. d. d. Pillnitz, durch Erl. zur Führ., des ihrem Gross-vater Carl Ehrenfried B.. Kommissionsrath u. Vizeoberpostm. des Markgraf-thums Ober-Lausitz zu Budissin v. K. Franz II. d. d Wien 3. 7. 1794 ver-lieh R.-A., für Karl Wilhelm, Rgb. auf ltotbenauslitz, Karl Heinrich, Rgb.auf Särchen (Kr. Rothenburg Ö./'L.), Karl Eduard u. Karl Moritz, Baccalaureuszu Leipzig, Rgb. auf Jahmen (ibid.) u. Seitschen bei Bautzen, Gebr. B. DieNachkommen des Dr. Carl Friedr. v. B., Cons.-Raths u. Gen.-Sup. in Berlin(gleichfalls ein Sohn des 1794 Nobil.) erhielten ein Kgl. Preuss. Adels-Üiplomam 5. 5. 1856. W.: (Tyr. S. W. I. 87) Unter mit 3 Scharten verseil, r.Schildhaupt, in S. auf gr. Boden eine Tanne. Gekr. H.: 1 dgl. D.: r. s.
Carlowitz-Maxen, N. u. Wv. für Maximilian Carl von Carlowitz, Königl.Sachs. Khr., Obersteuereinnehmer u. Rgb. auf Colmnitz mit dem s. (am 16. 8.1839 -}•) Mutter Oharl. Erdmuthe, verw. Conferenz- Minister v. Carlowitz,der einzigen Tochter des Kurs. Geh. Raths, Landeshauptmanns der Nieder-lausitz Joh. Nie. v. Maxen auf Oegein u. Strega, aus der Ehe mit Eleon.Henriette Auguste geb. v. Warnsdorf. Die genannte Dame war die letzte derim Mannesstamme bereits mit Carl Rudolf Willi, v. M. erloschenen uraltenFamilie v. Maxen. W.: (Tyr. S. W. II. 54) Gev. (v. 0.), mit Hz. (v. M.),darin in S. 3 (2. 1) gestz. gr. See-Blätter; l /i\ 3 # Kleeblätter, mit denStielenden im Dreipass zusammenstossend, in S. a /'s: r. Schrb. in S. (v. Ziegel -heim). Zwischen den beiden v. C.'schen Helmen der üngekr. v. M.'sche,dessen Kleinod ein Böhmischer gr. Hut, best, mit 3 nat. Fasanfedern auf derSpitze. IL I. (Flügel wie Feld I), H. III: 2 perspectivisch hinterein. steh, s.,je mit r. Schrägbk. bei. s. Scheiben, zw. denen 8 s. Strf. hervorgehen. D.:4F s. — gr. s. — r. s. Devise: „Virtuti nulla invia est via" (in Lapidar-schrift) — ex dipl. cop.
Reynold, Frh. für Frederic de R. de Cressin, Schweizerisch-EidgenössischemMajor im Generalstabe zu Freiburg, stammend aus einem alten SchweizerAdelsgeschlecht. W.: Geth.; oben in B. ein fussgespitztes ausgerundetess. Passionskreuz, begleitet oben von 2 fünfstrahl., in den Ecken des Schildesstehenden s. Sternen, unten von 2 dergl. g. Lilien; unten in # 3 s. Pfäle.Auf dem Schilde eine fünfperlige Freiherrnkrone, besetzt mit 2 gekr. Helmenmit s., resp. b. g. Decken. H. I.: linksgekehrter aufruhender geharn.Arm, haltend das Kreuz des Schildes senkrecht am unteren Ende; II. II.:4 s. Straussfedern. Schildh.: 2 widerseh. gekr. g. Löwen, haltend mit dereinen Pranke den Schild, mit der andern je eine s. Fahne (mit dgl. Lanzeu. Fransen), von denen die rechts das Bild des unteren, die links das desoberen Feldes des Wappens wiederholt. Devise: (# auf s.Bande) „PERSE-VERANTIA". (ex dipl. cop.)
Nostitz-IVallwitz. N. u. Wv. (Registr. d. Min. d. Innern vom 26. 6. Genehm,der Schildhalter 9. 8., Diplomausfert. v. 14. 11. ejd.) für Gustav v. N., a. d.11. Ullersdorf, Kgl. Sachs. Obersten u. Brigadier der leichten Infanterie (späterKriegsminister) Gemahl der Gräfin Albertine v. Wallwitz, Erbtochter desletzten (20. 4. 1836 f) Grafen Lebrecht Sebastian von Wallwitz, inFolge testamentarischer Verfügung des Grossvaters derselben: George Rein-hold Gf. v. W. auf Schweikartsheim, Kgl. Sachs. Conferenzministers (t 1817).(cfr. Kursachsen 28. 7. 1762). W.: (Tyr. S. W. IV. 64) Gev. B. G.; l /i ;(v. N.) 2 nach der Figur zweireihig s. r. geschachte aufg. Stierhörner,
17. 9.
1833
6. 6.
1834
31. 7.
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