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2 (1881) Braunschweig bis Württemberg
Entstehung
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Kursachsen. (Kurfürst Friedrich August [III.])

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30. 3.

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29. 6.

in R., Iii.: gev.; l.'u. 4. In B. 3 (2. 1.) g. Lilien, 2.: hermelin', 3.: r. u.leer. Schildh.: 2 g. Greifen auf g. Arabeske. Um das Ganze ein Wappen-mantel, in Zeichnung des Schildes, herabwallend aus Fürstenhut.

Schulenburg ,. (f älteste Linie Lieberose.) An. (lt. Rescr., notif. 25. 8.1738) des ihm d. d. Wien 10. 3. 1734 verlieh. R.-Grf. für Georg Anton Fh.v. d. S. auf Biiba u. Lieberose, Kgl. Preuss. Oberiägermstr. u. Staatsminister,Herrn auf I.., Betzendorf, Apenburg, Walslebcn, Landsfeld u. Leuthal. Ders.hatte am 22. 3. 1735 bereits die Kgl. Preuss. Anerk. des Grf. erhalten undstarb am ß. 12. 1778 ohne männliche Erben, (cfr. Gritzner Chronol. MatrikelS. 22.) W.: (Tyr. A. W. IL 116.) Gev., mit s. Hz. (gekr. Poppeladler)ii. eingepfropfter r. Spitze, worin ein dreiblüttr. schrägrechter gr. Rautenkranz,

1 4: Stw., die 3 (2. 1.) r. Greifenklauen in S., -j3- gekr. schreit, r. s. gev. Stiermit 3 r. s. geth. Fähnlein (d. mittlere höher) zw. den s. Hörnern. Grfkr.mit 3 gekr. 11. H. I.: wachs, gekr. linksseh. r. Adler, H. IL: wachsend,wilder graubärtiger Mann, 2 r. Greifenklauon ht., mit gr. Kranz um Hüfte 11.Haupt, auf letzterem 3 nat.grün- und goldgestreifte Papageifedern", II.III.: die 3 Fähnlein zw. 2 geschlos.s. s. Bffh. D.: # g- r. s. Schildh.:

2 wilde Männer, wie auf Helm II. jedoch ohne die Klauen, (ex dipl. cop.)

Seegnl.li - Stanislawski, (auch Zßeguth- oder Zaiguth-St.) f, An. (lt. Rescr.,publ. 14. 9. 1747) des ihm d. d. Wien 28. 11. 1736, mit, Präd.:Hocli-u. Wolgeboren" verlieh. R.-Grf. für Albrecht Friedrich Sigismund ..Freiherrn"v. S.-St. auf Molditten (aus eingeborenem altpreuss. Geschlecht), Kgl. Poln.u. Kursächs. Ivammerh., Geh. Rath u. Gen.-Postmeister des Sächs. Herzogtli.Poln.-Preussen, Herrn auf Bahnau, Henneberg u. Lindenau, (f kinderlos.)W.: (1736) Gev. R. B., mit gräfl.-gekr. g. b. geth. Hz. (poln. Stw. Sulima),darin oben wachs, gekr. 44 Adler, unten 3 (2. 1.) g.-gefasste rechteckigefascettirte (s.) Diamanten. I.: einwärtsgek. gekr. doppelschweif, g. Löwe, IL11. III.: s. Schrägen, bewinkelt von 4 g. Sternen, IV.: gekr. g.-bew. s.Schwan. 3 gekr. H. H. I.: Löwe wachs., H. TL: der Adler, H. III: d.Schwan. D.: I.: r. g., IL: 4j: g. r. s., III.: r. s.

Brühl, (jüngerer Ast) An. (lt.. Rescr., notif. 28. 6. ejd.) des ihm d. d. Laxenburg27. 5. ejd. verlieh. R.-Grf., für Heinrich v. B., Freih. zu Pforten u. Forsta, Herrnauf Ganglofsömmern, Seifersdorf etc., Kgl. Poln. u. Kursächs. Premier- u. dirig.Geh. C-abinets-Minister, W. Geh. Rath, Kammer- und Berggemachs-(Präs.,General-Accis- auch Vize-Ober-Steuer-Dir., Dompropst zu Budissin', (späterauch Gen.-Feldzeugmeister u. Gen. d. Inftr.), stammend aus altem Thüring.Adelsgeschlecht. (Seine Geschwister cfr. 25. 8. 1738) W.: (1737) (Tyr. S.W. I. 13.) Gev.; 'yA: gesp. G. R., darin gekr. 4p s. gesp. Doppeladler, 2 /3 =(Stw.)«s. Sparren in B. Grfkr. mit 3 gekr. II. H. L: (Sth.) Pfauschweifvon 5 Federn, H. II.: der Adler, H. III.: gekr., oben mit 3 Pfaufedern best.,mit 4 g. Bk. bei. 4£ Spitzhut. D.: 1. u. III.: b. s., IL: # g. r. s.Schildh.: 2 doppelschw. g. Löwen auf Arabeske. Später (seit 1763) führteGraf Heinrich als Polnischer Starost das Wappen vermehrt durch grfl.-gekr.Hz., worin das Poln. Stw. Jastrzebiec (g. Kreuzchen zw. den aufger. Stolleneines g. Hufeisens in B.) u. einen vierten (IL) Helm mit dem bezügl. Kleinod(flugbereiter g.-beschellter nat. Habicht, das Schildzeichen in der erhob. Recht,ht.) D.: b. g.

ßlumenthal I., (+ Linie) An. (lt. Rescr., notif. 5. 7. ejd.) des ihm d. d. Wien9. 1. 1733, mit Wb. u. Präd.:Hoch- u. Wolgeboren", verlieh. R.-Grf. fürCaspar Einst Fh. v. B., Kgl. Poln. u. Kursächs. Kammerherrn, Herrn aufStavenow, Pretlin, Parrtz, Birtschen, Wittmunsdorf u. Neuendorf. (DasDiplom war eigentlich eine Ausdehnung des s. Vetter Ludwig v. B., d. d.Wien 20. I. 1701 bereits verlieh. R.-Grf.-Diploms) W.: (1733) Gev., mit g.Hz. (Stw.), darin auf gr. Berge ein gr. Weinstock, mit 3 Blättern u. 3 b.Trauben, gewunden 3-förmig um br. Stab. 7« : gekr. 44 Doppeladler in G.,* 3: gesp. 44 g-i darin auf gr. Rasen eine Grafenkrone (Reif mit 9 Perlen)aus der vorwärts gekehrt eine Jungfrau mit gr. Lorbeerkranz im g. Haar, mitKleid venv. Tct., auch vom Elbogen ab nackten Armen wächst; sie ht. ind. Rt. einen gr. Rautenkranz, in d. Lk. drei Maiblumen an gr. Blätter-stengeln. Grfkr. mit 3 gekr. H. H. I.: (rt.) d. Adler, H. IL: der Wein-stock, H. III.: die Jungfrau zw. off. 44 g- Fluge. D.: 44 g- b. g.