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2 (1881) Braunschweig bis Württemberg
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Kursachsen. (Kurfürst Friedrich August [II.])

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von S. über lt., mit einer rt. Stufe getheilt, 3 /a: in B. auf gr. Hügel wachs,ein nat. Baum. Gekr. H.: Baum u. Hügel zw. off. Fluge, je mit der Stufes. über r naeli aussen abwärts A geth. ü.: r. s. b. g. (ex dipl. eop.)

Kurfürst Friedrich August (III.) von Sachsen.

(suce. 1. 2. 1733 in den Kurlanden, König v. Polen*) als August III. erwählt seit5. 10. ejd., gekrönt 17. 1. 1734, i 5. 10. 1763).

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10. 3. Funcke von Funcken, An. ( lt. ltescr., notif. 14. 3. ejd.) des ihm d. d. Wien20. 10. 1732 mit ob. Präd. verlieh. R.-A., für Ferd. Willi. F., (Sohn des Job.Heinr. F., F. Braunschweig-Lüneb. Klosterraths u. Hofger.-Ass., Bes. desGutes Grütsch) Besitzer von Burgwerben bei Weissenfeis. Seine Brüder Job.Ferd. August und Carl August erhielten respective d. d. 22. 1. 1742 imKurs. lt.-Vic. und d. d. Wien 9. 7. 1763 v. Kaiser, mit sehr ähnlichemWappen, den R.-A. W.: (1732) (Tyr. S. W. II. 65.) In S. ein aufg. gekr.4t Leopard, mit g. Kopf, g. rt. Vorder- u. g. rt. Hinterpranke, auch g.Doppelschweif. Gekr. H.: Ders. wachs, zw. off. 4t Fluge, je bei. mit g.Schrb. V, worin 3 r. Rosen. D.: 4t 8'- 4t s - ( ex dipl. cop.)

,. .. Hennicke, f, An. (lt. Rescr., notif. 12. 3. ejd.) des ihm d. d. Gratz 22. 7. 1728verlieh. R.-lt.- u. Adelstandes für .loh. Heinrich Christian 11., (nat. Sohn desMinisters Grafen Heinrich von Brühl) K. Pohl. u. Kursächs. W. Kammer-Directov u. Bergrath. Ders. wurde im Kursächs. Yicariat am 8. 2. 1741 inden R.-Krh. u. im Kursächs. R.-Vic. am 7. 9. 1745 in den R.-Grf. erhoben, jedocherlosch die Familie mit s., am 11. 12. 1753 ohne Söhne f Sohne FriedrichAugust Grafen v. IT. W.: (1728) Von lt. u. S. gesp. durch aufsteig. 4tSpitze, darin ein doppelschweif, g. Löwe. Gekr. H.: Der Löwe wachs, zw.off., durch s. Schrb. A -von 4t u. R. iib.-geth. Fluge. D.: 4t 8- r. s.(ex dipl. cop.)

21. 9. Naunianii, An. (It. Rescr., notif. 25. 11. ejd.) des ihm d. d. Wien 7. 3. ejd.

verlieh. R.-A., unter Bestüt. des s. Vorfahr Wenzel v. X., b. R. Dr., Canzlerdes Herzogs in Pommern, nebst. Bruder Franz, d. d. Regensburg (auf demReichstage) 1532 von It. Carl V. verlieh. R.-A.-Dipl., für Job. Christoph N., Kurs.Obersten im Ingenieurcorps. Mit dessen Sohne, dem zu Merseburg geh. u.als Salzburg. Ingenieur am 24. 6. 1795 zu Salzburg f Heinrich v. N. dürftedas Geschlecht erloschen sein. W.: (1733) Von R. über 4t schräggeth., bei. auf d.Theilung mit einem (nach Siegeln: aus dem unteren lk. Eck hervorwachs.)bds. schräg abgehauenem gr. Ast, aus dem nach unten, schräglinks abwärts(an ders. Stelle, wo der Arm hervorbricht, nur auf der anderen Seite), eindreiblättr. gr. Oelzweig, nach oben hin aber (am lk. Ende) ein geharn. Arm(b. mit g. Reifen), den Ellbogen nach links, der ein Schwert in blosserFaust sehräglks hält, hervorgeht. Aus d. ungekr. II. wächst., zw. off. 4t s. s. r. geth. Fluge, vorwärtsgek. ein geharn. Ritter mit 3 r. Federn auf d.Sturmhaube u. r. Schwertgurt, derselbe schwingt in d. Rt. ein Schwert (exsig. hält er es geschultert) u. in d. Lk., welche er in diellüfte stemmt,eine schräggestz. g. Pfeilspitze (ex sig.: einen g. Streitkolben so schrägrechtsabwärts, dass nur der Knopf desselben sichtbar ist) : Hinter seinem rechtenOberschenkel geht aus der Krone Schräg ein g. Kanonenrohr hervor. Decken :r. s. 44 s. (ex dipl. cop.)

16. 11. Lolise, f, An. (lt. Rescr., notif. 20. 11. ejd.) des ihnen, mittelst zweier separaterDiplome, d. d. Wien 31. 7. ejd. verlieh. R.-A., für Wilhelm Ludwig, K. Poln.u. Kursächs. u. Stift Naumburgischen Kammerrath, Herrn auf Teuchen undLagnitz i./Saehsen, und dessen Vetter: Joh. Christoph, Königl. PreussischenWirkl. Kriegs- und Domamenrath, dann Oberamtmann zu Sommerschenburg.Letzterer, Besitzer von Mark-Kleeberg in Sachsen, Sohn des Kgl. Preuss.Kammerraths u. Oheramtm. zu Giebichenstein, Daniel L. starb am 9. 6. 1753

*) Die Erhebungen der Kurfürsten von Sachsen in ihrer Würde als Königevon Polen (also die Erhebungen in den Polnischen Adelstand) sind hier nicht auf-geführt. weil sich im Königlichen Hauptarchiv zu Dresden, bis auf einige Fälle, absolutkeine Akten darüber vorfinden, dieselben sollen in Warschau liegen. Auch sind qu. Di-plome eigentlich nicht mehr als Standeserhebungen Deutscher Landesfürsten zu betrachten.