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2 (1881) Braunschweig bis Württemberg
Entstehung
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Herzogthum Mecklenburg-Schwerin. (Herzog Friedrich.)

1758

14. 3.

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5. 1.

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13. 10.

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24. 3.

27. 4.

22. 9.

Herzog Friedrich

(succ. 30. 5. 1756, f 24. 4. 1785.)

Müller (auf Detershagen), An. (lt. Rescr.) des ihnen d. d. Wien 5. 6. 1753verlieh. R.-A. fiir Joachim Joseph Christoph Müller, Amtmann des HerzogsCarl Leop. v. Mecklenburg, Erbsassen d. adl. Güter Detershagen und llans-hagen, nebst Söhnen: Joachim Joh. Heinrich, David Ulrich, Adam Jacob,Karl Aug., Gottlieb Ernst, Christoph Frdr. u. Joh. Christian M. W.:(1753) (Siebm. Suppl. X. 22. Nr. 2.) Gesp. S. Gr., vorn Va vierspeich.Kammrad am Spalt, hinten ein*g. Löwe. Gekr. II.: wachs, g. Löwe. D.: b.s. gr. s. Mitglieder dieser Familie blühen auch am Rhein, von Preussenim Adel anerk. 20. 1. 1827. (cfr. ferner sub 8. 5. 1787 und 10. 3. 1801, wofast genau dasselbe Wappen verliehen ist).

Kröger von Kriigslieiin, An. (lt. Rescr.) des ihm mit ob. Priid. d. d. Wien12. 9. 1761 ertheilten R.-A., für Georg Christoph Krüger, Besitzer d. adl.Lehnsgüter Katelbogen, Steinhagen u. Grabow i. M. In Mecklenburg ist dieFamilie 1851 im Mannesstamm erloschen, blüht aber noch in Preussen als:von Kriegsheim. W.: (Siebm. Suppl. X. 19. 4.) gev. R. B.; I. u. IV.: eing.-begr. Schwert schwing., aus d. Spait, hervorgeh., gebog., s.-geharn. Arm,IL: 3. (1. 2.) s. Lilien, III.: 3 aufg. s. Kornähren, linksgebogen, 1. 2. ge-stellt. Gekr. H.: s. Lilie zw. off. # Fluge. D.: r. s. b. s.

Schröder, An. (lt. Rescr.) des ihnen, sammt ihren resp. Gattinnen HedwigAgneta Bergen, resp. N. N. Lembke d. d. Wien 6. 10. 1761 ertheilten R.-A.für Joachim Heinr. v. S., Hz. Mecklenb.-Sckwerinschen Justizrath u. BruderChristian Nikolaus v. S. W.: (Siebm. Suppl. X. 29. No. 5.) in S. 3., ausb. Schildfuss nebeneinander wachs, gr. Eicheln an Blätterstielen. Gekr. H.:b. Kranich mit g. Stein in d. erhob. Rt. D.: b. s.

Maitzahn Graf von l'lessen, (f Linie zu Cambs u. Ivenack) An. (lt. Rescr.)des ihm u. event,. s. Bruder Gustav Friedrich (in der Primog.) d. d. Wien25. 9. 1765 von des Kaisers Josef II. Maj., mitHoch- u. Wohlgeboren" u.Wbess., unter obigen Namen verlieh, (in Preussen am 2. 6. 1766 an.) Grf.für den Adoptivsohn und Erben des d. d. Dresdenl. 5. 1741 vom Kurf, vonSachsen (als R.-Vicar) in den R.-Grf. erhob., am 6. 3. 1761 kinderlos + GrafenHelmuth v. Plessen: Hellmuth Burchard Hartwig M. Gf. v. P. Seine Descen-denz erlosch, worauf durch IL Preuss. Genehmigung v. 1. 2. 1802 zur N. u.Wb. die Linie der heut blühenden Grafen v. Maitzahn-Plessen entstand.)W.: 11765) (Siebm. Suppl. IX. 35) Gev. S. G., mit von B. u. G. gesp. Hz.,bei. auf d. Spalt mit nat. Weinrebe, aus der nach lks. an geb. Stielen einer. Traube zw. 2 gr. Blättern abhängt u. an welche nach rechts 2 silbergraueHasenköpfe mit Hals angeschlossen sind (Stw. v. M.); der Rückschild enthältdas Grfl. v. P.'sche Wappen, in I. u. IV. einen r.-bew. ^ Adler, in II. u.III. einen schreit, doppelschweif. Stier. Grf kr. mit 3 gekr. H. n. I.:(rt.) g. Schirmbrett, bestehend aus 6 aneinander gefügten Pallisaden, ausdenen ein Pfauschweif hervorgeht, H. IL: der Adler wachs., IL III.: Pfau-wedel, aus dem bds. '/s 5 speich. # Rad hervorbricht. D.: b. g. # s.# g- Schildh.: 2 doppelschweif. # Büffel, (ex dipl. cop.) Das Preuss. Dipl.v. 2. 6. 1766 verwechselt die Helme I. u. II.

Bernstorff, An. (lt. Rescr.) des d. d. 14. 12. 1767 ihm, nebst Bruder (cfr.27. 4. 1768.) verlieh. Kgl. Dänischen Lehnsgrafenstandes für Joh. HartwigErnst Grafen v. B., Kgl. Dan. Staatsminister, Herrn auf Wedendorf, Rütingetc. in Mecklenburg (geb. 1712). W.: (cfr. Kurhannover sub 19. 4. 1768.

Bernstorff, An. (lt. Rescr.) für denselben und seinen Bruder Andreas Gottlieb(geb. 170S) Hz. Mecklenb. Landrath, Herrn auf Dreilützow in M. und Gartowin Hannover. W.: (cfr. bei Kurhannover sub 19. 4. 1768.)

Wiek, An. (lt. Rescr.) des ihm, nebst Bruder Karl Rudolph W., Kais. Hptm. imHarrach'schen Inf.-Regt., von d. Kais. Maria Theresia d. d. Wien 1. 10. 1764verlieh, erbländ. Adels, für Johann Joachim v. W., Hz. Mecklenb.-Schwerin'schenHofrath. W.: (Grote F. 10.) In lt. ein geharn. Ritter, in d. Rt. ein blankes