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2 (1881) Braunschweig bis Württemberg
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Fürstenthum Hohenzollern-Sigmaringen. )

Fürst Anton Aloys

(succ. '26. 12. 1785; souverainer Fürst in Folge des Beitritts zum Rheinbunde seit 12. 7.

1806, f 17. 10. 1831.)

481«

14. 5.

1813

15. 2.

1818

16. 1.

1830

? ?

183«;

21. 7.

183»

14. 7.

184»

15. 10.

Fischler v. Treuberg, Frh. u. A., mit ob. Präd., für Franz Xaver NicolausF., Hofmeister Sr. D. des Erbprinzen von HohenzoUern-Sigmaringen, dann Ge-mahl I. D. der Prinzessin Maria Crescentia von Hohe nzo 11 e rn-Sigmaringen.Ders. erhielt, als solcher, d. d. 23. 7. 1817 von Sr. Maj. dem Könige vonSachsen den Grafenstand und wurde in Bayern am 21. 6. 1831 immatr.W. (1810): in R. auf gr. Berge eine Ruine; im gr. Schildeshaupte '2 treueHände. Auf dem gekr. Helme Berg u. Ruine.

Weidenbach, A. für Dr. Christoph G. W., ehem. Heidelberger Professor. Der-selbe wurde unterm 1. 12. 1823 in die Bayer. Adelsmatrikel aufgenommen.W.: geth. G. S., oben wachs, ein Ross, unten 3 (2. 1.) r. Rosen. Aufdem gekr. II. eine r. Rose an gr. Blätterstiel, zw. off. g. s. Fluge. D.: r. s.

Youmard von Welirburg, A., mit ob. Präd., für Carl V., Fürstl. Hohenzollern-Sigmaringenschen Oberst. Wappen war nicht zu ermitteln.

Isque von Schazberg , A., mit ob. Präd., für Helene d'Isque, Hofdame I. D.der Fürstin Amalie Zephyrine v. Hohenzollern-Sigmaringen. Wappen scheintnicht ertheilt zu sein.

Mine von Dielfurt, A., mit ob. Präd., (nicht 10. 7.) für Andreas Emil M.,Fürstl. Sahn-Kyrburg'schen Hofrath (cfr. 14. 7. 1827.) W.: in B. ein s. Löwe,haltend in den Pranken ein s. r. geth. Fähnlein. Edelkrone auf dem Schilde.

Mine von Dieti'urt, Frh. für den d. d. 21. 7. 1826 Nobilitirten.

Fürst Karl

(succ. 17. 10. 1831, abdicirt 27. 8. 1848, t 11- 3. 1853.)

(vacat.)

Fürst Karl Anton

(succ. 27. 8. 1848, resign. 7. 12. 1849.)

Stillfried-Rattonitz, Wm. für Rudolf Maria Bernhard, Frh. von Stillfried-Rattonitz. Dem reichsfreihcrrlichen Wappen vom 29. 12. 1680 (halbgesp.u. geth. mit Schildfuss, Hz. u. 3 Helmen wurden als Schildhalter beigefügtrechts der burggräfl. Nürnbergische r.-gekr. u. -bew. dreischweifige # Löwe

*) Der Stammvater der Linie zu Sigmaringen: Graf Johann Georg zu H. hatted. d. Regensburg '28. 3. 1623 von K. Ferd. in der Primogenitur den Reichsfürstenstandund Fürst Friedrich Wilhelm zu H., Graf zu Sigmaringen d. d. Wien 9. 7. 1692 von K.Leopold I. die Ausdehnung der reichsfürstl. Würde auf alle Descendenten erlangt.

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