Druckschrift 
2 (1881) Braunschweig bis Württemberg
Entstehung
Seite
530
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530 .Grossherzogthum Hessen und bei Rhein. (Grossherzog Ludwig III.)

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27. 7.

21. 12.

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4. 2.

14. 10.

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9. 11.

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7. 3.

r. Löwe, unten schwebend ein Springbrunnen mit drei g. Schaalen über-einander u. sprudelndem Wasser. Auf dem frhl.-gekr. H. 5 Strf. r. g. b. g.r. D.: r. g. b. g. Schildh.: 2 widersehende g. Löwen auf g. Ara-beske. (ex dipl. cop.)

Kap-lierr, Frh. u. A. für Hermann Christian K. (geb. 16. 9. 1801, f 30. 10.1877), aus Kurland, Kgl. Spanischen Consul a. D. in Dresden. W.: schräg-geth.; oben in B. ein aus schweb, s. Meer hervorrag. br. Fels (einKap"),unten ein stahlgeharn. überbogener Arm, in der linksgek. Faust einen s.-beschlag. Marschallsstab in der Mitte schrägrechts ht. Auf d. frhl.-gekr.H. 5. s. Strf. D.: b. g. Schildh.: 2 g. Greifen auf Arabeske.

Kleydorff, Frh. u. A. (unter diesem Namen) für Camilla Stefanska (geb. 21. 1.1840) Tochter des Kais. Iluss. Oberstlieut. a. D. Anton St., Braut und seit28. 12. 1868 morganat. (II.) Gemahlin Sr. D. des Prinzen Emil von Sayn-Wittgenstein-Berleburg (geb. 21. 4. 1824, f 16. 9. 1878)) Kais. Russ.Generalmajors und Flügeladjutanten, nebst ev. Descendenz. W.: In G. einevon der Mitte der Schildseiten aufsteig, eingebog. b. Spitze, reichend bis z.Schildhaupt, begl. oben rt. von einem kreuzförmigen vierblättr. gr. Kleeblatt.Auf dem frhl.-gekr. silb. H. wachsen 2 zugewendete gekr. g.-bew. s.Schwanenrümpfe. D.: b. g. Devise (in goth. Minuskeln): ,.dispar vulgo."

Levit:i-Itechten, A., mit diesem Prädikat, für Karl L. (getaufter Israelit) Dr. jur.u. Grossh. Hess. Geheimen Justizrath, aus Mainz, dermalen in Paris. W.: Geth.R. G.: oben ein achtspeich. s. Rad (Mainz), unten ein r.-gefütterter hermelin-gestülpter niederer :£): (Richter-) Hut (Französisch-Napoleonische Edelmanns-toque). Auf dem gekr. silb. Helme ein Flügel. D.: b. g. Devise: Laboreet honor, 4P auf w. Bande (ex dipl. cop.).

Gorissen, A. für Georg Ferd. G., Grossh. Hess. Generalkonsul in Hamburg.W.: Gev.; I.: in G. auf schweb, (sie!) gr. Bodenstück eine r. Burg mit off.

Thor u. 2 Zinnenthürmen, der linke höher, IL: in B. 2 gekreuzte s. Oel-zweige, III.: silbern-bewehrter g. Löwe im s. r. gesp. Felde, IV.: in S. einnach links ansteig., in den Rand verschwind. jp Felsen. Gekr. silb.offener"II.: 5 Strf. r. g. b. g. r. D.: b. g. Devise: g. auf s. Bande: NUNCA OTRA(i. e. Spanisch, zu Deutsch: Keine Andere) ex dipl. cop.

Giinzburg, Frh. u. A. für Horatius G. (Israelit), Grossh. Hess. Gen.-Consul inSt. Petersburg (cfr. dessen Yater u. Geschwister sub 2. 8. 1874). W.: Gev.S. R.; 7* : schweb, s.-geharn. überbogener Arm, eine r. Turnierlanze mit r.Windfähnlein schräglks. ht., 2 /s: schweb, g. Bienenkorb zw. 3 (1. 2.)fliegenden und steig, s. Bienen. Frhkrone. Gekr. H.: wachs, g.-bew. schwarz-brauner (sie!) Hirsch. D.: r. s. r. g. Schildh.: rts. ein Hirsch wie derauf dem Helme, lks. ein g. Löwe, stehend auf g. Bronze-Arabeske, welcheein s. Band mit der r. Devise:LABORAMUS" durchzieht.

Breidenbach, Frh. für Carl Moritz Eduard v. B. (geb. 9. 3. 1837, f 28. 3. 1871),k. k. Oesterr. Hauptm. des k. k. Militair-Bau-Verwaltungs-Corps, ältesten Sohndes am 1. 11. 1837 Erwähnten (cfr. s. Bruder sub. 23. 6. 1871). Er erhielt lt.Allerh. Entschl. d. d. Heran 17. 2. 1871 die k. k. Oesterr. Prävalirung (An-erkennung) dieses ausländischen Diploms. W.: wie 1837, aber die Sterne inFeld l /i golden. Auf d. Schilde ein frhl.-gekr. Helm mit r. s. b. s.Decken, aus welchem der gekrönte g.-bewehrte, doppelschweifige, von S. u.R. 5mal getheilte (Hessische) Löwe wächst. Das Spruchband hier ganz silbern,mit der Devise:DEO ET PRINCIPE" in g. Schrift.

Heyer von Rosenfeld, Ren. A., mit ob. Präd. und unter ausdrücklicher Anerken-nung der Abstammung aus diesem alten Hess. Geschlecht (Ausfert. des Decretsv. 21. 3. ejd. und Wappenbestätigung für denselben auf seinen nunmehrigenadeligen Namen d. d. Darmstadt 29. 5. 1872) für den sub 2. 3. 1864 er-wähnten Karl Georg Friedrich Heyer, k. k. Oesterr. Hauptmann, Rittermehr. Orden, bekannten Genealogen und Heraldiker. Derselbe erhielt lautPlacat des k. k. Minist, des Innern vom 23. 3. 1875 die Prävalirung(Anerk.) des Adels, mit der Erlaubniss, sich dessen als eines ausländischenzu bedienen. W.: (das des alten Geschlechts der H. v. R.) In S. 3 an gr.