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2 (1881) Braunschweig bis Württemberg
Entstehung
Seite
523
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Gr ossh erz ogthum Hessen und bei Rhein. (Grossherzog Ludwig II.) 523

23. G. 1871. W.: (1837) Gev. B. R., das Ganze überdeckt, durch schmal gr.-bovd. s. Querstrom: : von 2 s. Sternen überhöhter s. Mond, s /s: s. Andreas-kreuz. Der gekr. Helm mit r. s. b. vermischten Decken trägt kein Kleinod(sie). Sc.hildh.: 2 widersehende natürliche s. Löwen auf s. Spruchhand mitder # Devise:DEO KT PRINCIPE."

1838

6. 2. Habitzheim, Frh. (unter diesem Namen) für Emilie von Nauses (cfr. 2. 8.

1834) Gemahlin des Prinzen Wilhelm v. Löwenstein. Die Bewilligung,sich im Oesterr. Kaiserthume dieses adel. Namens u. Titels bedienen zudürfen, erhielt dieselbe d. d. Wien 31. 12. 1839. W.: In B. ein aufflieg,s. Habicht. Erhrkrone. Gekr. It.: off. s. Flug. D.: b. s. (cfr. eine bereitsfrüher ertheilte Nobilit. unter diesem Namen für eine Löwenstein'sche Ge-mahlin bei Kurpfalzbayern sub 12. G. 1779.)

15. 3. GeiTacll, Frh. u. A. für Wilhelm G., Grossh. Hptm. im 3. Inf.-Regt., geb. 2G.

2. 1795, t 1. 2. 1878, vorm. 22. 9. 1830 mit Emma Louise (geb. 4. 6.1805, f 24. 2. 1870), Adoptivtochter Sr. H. des Prinzen Georg von Hessenund bei Rhein. W.: Von R. u. B. 12fach geständert, überdeckt durchg.-bew. u.-bezungten s. Löwen. Frhrkr. mit gekr. II.: der Löwe (ganz) zw.off. Fluge r. b. D.: r. s. b. s.

31. 3. des Bordes, Frh. u. A. für Louise, Wittwe des Bankiers Rosier des Bordes inParis, geb. Laroche von Brentano, zu Rödelheim u. ihre Tochter Marie JulieMeline (geb. 22. 7. 1817) Braut (und seit 21. 4. 1838 Gattin) des GrafenMoritz Casimir Karl Christian Friedr. Alex, zu Bentheim-Tecklenburg-Rheda (geb. IG. 1. 1798, f 27. 1. 1877). W.: Gev., mit gesp. Schildhaupt, worinvorn in B. (sie!) ein g.-bewehrter Doppeladler, hinten in ein s. Schräg-Flechtgitter mit Knoten an den Kreuzungen. Feld 1. des Schildes: in Gr. eineungehenkelte braune Butte, mit 2 gold. Reifen, gehalten rt. von aüfg. b.,5 mal gewundener Viper", lks. von g. Löwen. II.: in S. ein schreit. #Hahn mit r. Kamm u. Lappen. III.: in S. ein mit 2. s. Ringen bei. r. Bk.,begl. oben von r. Stern, unten von g.-besaamter r. Rose an querlieg. gr. Stiel,oben mit Blatt. IV.: auf Wellen nach links schwimm, g. Schiff mit s. Segelnund rothem Wimpel in B. Gekr. H.: 5 s. Strf. D.: gr. g. # s.

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21. 9. Röder von Diersburg, An. des Frh. u. der Zugehörigkeit zu dem uralten El-sässischen Geschlechte d. N.*) für Ernst August R. (geb. IG. 2. 1780, f 13.5. 1851) Grossh. Hess. Obersten des 3. Inf.-Regts. zu Worms und Ludw.Philipp R. (geb. 23. 3. 1782, + 1. 12. 1848), Grossh. Hess. Oberstlieut. im2. Inf.-Rgt. zu Darmstadt (Enkel des ehem. Landgrfl. Hess. Oberstlieut. AdolfFriedrich Fh. 11. v. D. (geb. 22. 12. 1714, f 17. 12. 1787 zu Kehl) undSöhne des Friedrich Fh. lt. v. D. (geb. 30. 4. 1751, f 11. 4. 1831) (cfr. auch1. 4. 1853 dessen Bruderssohn). W.: In lt. ein g.-bew. s. Adler, fiber-zwerch gestellt. Ungekr. H.: g.-bew. s. Adlersrumpf. D.: r. s. Devise (ingoth. Minuskeln): recht und gerecht.

23. 10. Linde, A. für Justinus Thimotheus Balthasar L. (geb. 7. 8. 1797, f 9. 6. 1870)Grossh. Hess. Staatsrath und Kanzler der Univ. Giessen (cfr. seine Freiung b.Fiirstenth. Lichtenstein sub 10. 5. 1859). W.: (1839) Unter r. Schildhaupt,worin ein auf d. Theilung galoppir. s. Boss, in S. auf gr. Drb. ein wachs,gr. Lindenbaum. 2 gekr. H. H. L: Linde aus Drb. H. II.: das Ross wach-send. D.: gr. s. r. s.

13. 11. Adlersberg zu Adelshöh, Wappenbrief für die am 30. 8. 1821 Nobilitirte.W.: In B. 3 (2. 1.) s. Sterne. Gekr. H.: off. s. Flug. D.: b. s.

20. 11. Mappes, f, An. des ihm d. d. 13. 1. 1813 für s. Person erth. Kais. Franz. Baron-standes, jedoch unter Abänderung in den einfachen, aber erblichen Adel, fürHeinr. Ludw. Baron v. M., Weinhändler in Mainz. W.: In B. ein g.-bew. s.Kranich mit g.Sandsteinkugel" ind. erhob. Rt.: im 1k, r. Ohereck ein schräg-gest. s. Lorbeerzweig (Zeichen der barons de l'empire). Auf dem Schildeeine von Perlenschnur schräg mehrfach umwund, alti'ranzös. Raronskrone.

*) Die Freiherrn Röder v. Diersburg in Baden legten gegen obige Erhebung Protestein (cfr. den Frlass des Grossh. Badischen Minist, vom April 1861), erkennen obige Frei-herrn auch weder als Lehnsvettern, noch überhaupt als Verwandte an. Die Berechtigunghierzu spricht übrigens auch das Diplom ihnen nicht zu.