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Mail sieht/ daß es hier um die acht adelichenFortpflanzungen nicht sonderlich stand. Was istbei dem Allen acht/ und was unächt? Ein ge-scheuter Schriftsteller hat ausgeklügelt: daß eskeinen Fürsien geben könne/ der nicht Bettler zuseinen Vorfahren gezählt/ und wieder keinenBettler/ in dessen Ahnenreihe die Zeit nicht Für-sten gesehn hatte- Und daß seine Behauptungwahr sei/ unterzeichnet schon eine Minute Nach-denkens.
Obiger Stammbaum meldet aber auch: daßvon Maximilians Vätern mancher seinen Glau-ben wechselte. Dies wav schlimm/ wer kann je-doch für das/ was die Väter thaten? Und Män-ner, sonst achtbare, die oft im Herzen den Glau-ben wechseln, dürften aller Orten in Menge zufinden seyn. Wir mögen sie gleichwohl nichtentschuldigen, bemerken vielmehr: daß Jedemaufrichtiges Lob gebühre, der seinen Glaubenfest ergreifen und lebelang fest erhalten kann.
Man erfährt noch aus jenem Stammbaum,daß wenige von Maximilians Vätern eines na-türlichen Todes gestorben sind- Das ist gleich-wohl ein unbestimmter Ausdruck- Ist die Folgeder Begebenheiten nichts unnatürliches, mußauch jede Todesart natürlich heißen können. Im