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Die sechzehn Ahnen des Grafen von Luftheim, eine Familien-Chronik
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ziemlich/ und auch Olha übte sich darin mit Er-folg. Ihrem neuen Anbeter wurden Beide jedochüberdrüßig/ und er empfahl der Ezirkasserin,nach dem Gut des Herrn von Luftheim zu rei-sen/ um dort zu forschen: ob nicht der Landkava-lier des Soliman Großvater sei.

ES geschah/ und Paul/ hiebevor Aaron/ warnicht wenig verwundert über die unverhoffte Er-scheinung. Den Ring erkannte er augenblicklichwieder/ und was Olha aus Oßmanns Erzählungbehalten hatte/ traf auch zu. Und eine ganzkleine gelbe Einmengung in die Lilienhaut undRosenwangcn des Knaben/ wie auch der Umstand/daß die blonden Haare noch etwas gekräuselt wa-ren/ ließen ihn den achten Enkel > .'ennen undumarmen. Wohl schauderte er über des SohnesCatastrophe in Aleppo; da gleichwohl sein Man-neSstamm zu erlöschen gedroht hatte/ war er dochungemein froh/ ihn noch fortgesetzt zu sehn.

Olha wurde mit einem Pächter vermahlt/Soliman getauft und Ernst genannt- Verdammternst waren auch die letzten Begebenheiten sei-nes Vaters gewesen.

Man hielt ihm einen Lehrer/ schickte ihnhernach einige Jahre in eine Erziehungsanstaltnach Wien- Als er/ im achtzehnten Jahre/ von