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Der bat den Pascha hoflich nm Vergebung/ daßer ihm zugleich eine scidne Schnur bringe. DerArme ward ftrangulirt/ sein Geld eingepackt/um auf Kameelen nach Constantinopel geführt zuwerden. Laut jubelte das Volk/ zeigte aber auchdem Bevollmächtigten att/ wie arg es der Re-negat des Pascha getrieben habe. Es fügte hinzu:der Renegat müsse im Herzen noch ein ungläu-biger Hund sey«/ da er Wein getrunken und imVairam nicht gefastet hätte. Jener befahl ihn zuspießen. So traurig endete Osmamw und wirkönnen dem Capidgi Baschi nicht einmal un-recht geben.
Dieser wollte aber auch nicht umsonst inAleppo gewesen seyn. Tn.ß er sich darauf ein-richtete/'von den Schätzen des Pascha nicht dierichtigste Rechnung in Constantinopel abzulegen/verstand sich von selbst; er durchsah aber nochseinen Harem/ und auch jenen des Osmann/ umhier etwas Hübsches sich aus'zulesen. Auch Olhageflel ihm/ und ward auf ein Kamecl geladen.Sie bat mütterlich zärtlich/ ihren Soliman mit-nehmen zu dürfen. Nun/ den trug das Kameelauch wohl noch.
Nicht lange danach erhielt der Capidgi Ba-schi ein Amt in Serviem wohin er seine Frauen