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Er hatte Glück und Unglück zugleich. Denner stach zwar seinen Gegner so über den Hau-fen/ daß er die Beine gen Himmel kehrte/ fürAlbrecht lief das gleichwohl schlimm ab. Gu-staph Adolph hatte nehmlich versuchen wolle»/ob die Ehre nicht auch halten könne/ wenn auchein Ehrenmann dem andern nicht bei Gelegen-heit den Hals brache/ und den Zweikampf des-halb mit Todesstrafe belegt. Nach seinem Todewar dies harte Gesetz ein wenig außer Acht/ dasDuell aber auch dafür wieder häufig in Brauchgekommen. Lange wollte man daher schon einBeispiel zur Furcht aufstellen. Jetzt war mandoppelt geneigt dazu/ einmal/ weil Albrecht ei-nen Liebling des Feldherrn erstochen hatte/ undzweitens/ weil an so einem Zigeunergesicht we-nig gelegen schien. Der Prozeß wurde ihm ge-macht/ und Albrechts Kopf lag im Sand.
Einige Zeit darauf hatte es ein Schar^mützel gegeben/ das Feld lag voll kaiserlicherund königlicher Todten. Ein Jude aus der Ge-gend eilte auch nach dem Wahlplatz, zu sehn, obsich dort etwas gewinnen ließe. Mit dem Ent?kleiden waren schon Versprengte/ Troßknechte,Marketenderinnen und Landleute beschäftigt/ räum-ten dem Juden keine Theilnahme ein, doch bo-