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Die sechzehn Ahnen des Grafen von Luftheim, eine Familien-Chronik
Entstehung
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hatten von chnen mehr zu besorgen, als von

Füchsen.

Nach vielen Iahren wanderten sie auch insFlandernland. Dort trieb es die Aufklarung ebenlustig mit Bilderstürmerei, und nahm bei der Ge-legenheit auch die silbernen Kelche und herrli-chen Monstranzen aus den Kirchen. Martin zeigtesich unter den Aufgeklarten, der Aufgeklärtere,und brachte auch etwas Tüchtiges vor sich. Dochals im verhängnißvsllen Jahre 1568 Alba insNicderland gekommen war, ging es dem Mar-tin schlimm, weil er nicht beizeiten davon ging.Man nahm ihm Geld und Kostbarkeiten wiederab, und warf ihn ein, wo nicht Sonne nichtMond ihn beschienen. Das gewöhnliche Urtheilhieß damal acl x-uidulum, doch wen man nochdes KirchenraubeS überwies, der mußte auf denScheiterhaufen. Auch Martin wurde verbrannt,und Isis theilte sein flammendes Schicksal- Bei-den schon recht.

Doch hatte zuvor Sebastian, jetzt achtzehnJahre alt, schon den Ring von seinem Vaterbekommen, und die Weisung: dem Lonraäus ^6DuUNeim nachzustreben, weil es dem Martinnicht damit gelungen sei. Man hatte selbst vor,mit dem Gelde und den Kostbarkeiten sich nach