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£an$, (V.) 'Probjt itt ber Reichenau; ©gonV.;() ebenfo eine Rechter Scatrir. (0
0opl)ta fclbft lebfc, nach bcö ©emahteS £ob ber Söcltgüttjlich abgeftorbeu, längere 3«» in» Äföfter Sieibingctt«ab ftarC» auch bafcl6jt. (0 ©egen bic ©ol)nc Jiattc ftc f7cf>ftetö alö järtliche SOhtttcr bcwicfeit, ihr befonberer ?icbftngaber war ©gon, ber jungjle, bem fTe ba^er artet) »feinertt)i* bejeigten oieljührigen Sreue mtb Sugettb willen,«einenS3)cif ihrer beweglichen Jpabe »orauö »ermachte. (0
SSon ben betben ©rfteit wirb alobalb SOtelbuitg gefeiert,über Jöanö ift nicf)t3 Grbebltcfjcö anfgejcicfjnet worbeit; ba?gegen wiffett wir, baß ©gon, welcher fdjott früher, gemein?fam mit Sßater mtb SBrubcr, bei urfunblicfjen iB errief) tun?gcit auftrat, ( 5 ) mit 3»ftimmung eben biefer Settern Dien?gürftenberg ba-o ©cßloß nnb Übffingcn baö Sorf erhielt. O©pater warb biefc Zeichnung buret) 3)tarfgraf 3afob er?ncitert. CO
Scr 2lbt auf Reichenau, griebrief), mütterlicher ©feimber gräflichen ©ebrüber, fitste befonbere 3unctgung fürftc. Salier gefchat) eö, baß ihnen ber Seßfc von »crfchte?betten ©ütent ju ßiiebbohringen mtb £sonau?Grfchittgenwürbe, welche längere 3?it »crfchwiegett uttb jenem ©ot?teOf)aufc hetingcfallcn waren. £>htte fernem SSerjug crf)icl?
(') ©ämmtlidte rier erfdrtetten (1418) mit 22 ^erfoneit, Diitternun6 (ßafullen auf tem tfoitjilium ju Äonftanj. @oftiut|,ffetijit. granffurt a, (Ot. 1575. gol. 131.
(') Mortuar. Neiding. (gftbg. p t. = S1 r d).)
(') Sbenbnfelbß.
( 4 ) Urf. te<5 gftbg. £pt. = 9lrcfc.
('J 3- S3- bie Urf. bc3 £»ciitr. 2emp. (Oben.)
C) 1406. Urf. oom 3«br 1406 im gftbg. &pt..-3Srif).
(') (Sbenöaf. p. 196 (1435).
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