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fefl, beffelbett baß ©raf Jpan^, in ©emcinfcbaft
mit anbertt ©bleu, afd bcn 33onjicttctt, C dffett ficht, 9®*ttad), SDiülttten it. f. w., bcn SOBalbftdtfcn wiberfagte.tapfer focfft er unter bett rtttcrttd)fteit Jpefbctt au beutbeißen Sage bei Sempacb: aber baö Sdjtcffaf, Slrnolb rwttSBtnfcIriebö £ugenb*®roße, ber ©ctjt ber gretbett uttbeilte uerfcf)rtc Sdtfadftorbuung waren wiber fTe. So fattfbeim attdt .franS seit gürftenberg , mit äBunben bcbccft,ttcbjt »iefett attbcnt ©ctto|fcn ttnb bem rut)mreid)cn ertcr*joge fctbjt. Seilte ?ctd)c warb itcbft bett übrigen ju Äb=utgöfclbctt beigefefet. (')
Diaeffbem wir bic Srf)tcffafe ber Stute Jpaöfacb* ftürftetnberg fttrj gcfd)i[bcrt, fotnnteit wir jur ^auptlinic beb.©efdjfedjteö, uttb jwar itocbmafö ju jpciitrtdf IV. jurücf,bei bem wir bett $abctt ber ©rjabhntg abgebrochen, umbab boraudgebettbe Oiotbwcitbtgc mit aufjunetymen, ttttbfobatut obttc Uttterbrcd)ititg bic @cfd)id)tc bcö ©attjeuweiter ju fiteren.
(')Sftbubt. Otufteifen. Thrith. Cliron. hirs. Afth. (hist. dela Suisse.) ß. ffjiüller. Über tie Abgeführten Seicvjcn »«gleicheCUKl) Greideror, Germ. Francisc., Ulli) ©Cl'bert, in feiner■Jlbbantiung über tiefe Seid)en. GOen fo t«6 fpattornma reuj&a&ituvj buret) Ti. 2u&. (2larau -bei Gfjviften.)