Druckschrift 
1 (1829)
Entstehung
Seite
62
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£agö barauf wollte spafdjat ber Silutng iticbf bei,wof)i aber berjcm'gen beS fotgcnbeit borgend. Sic allge?meinen dbtrebcnaitgetegcubeifeu würben mit gefteigertent(Stfcr erörtert Sie gartet Jpctnrtcfyö V., bcfoitberö bttrebbte23emubungen bed2(bte6 »onGEfugnb/^onttud, beötipaup*ted ber fatferlicfjett ©cfanbtfcbaft, (') war ttod) immer fc^reinfTu^reicf), uttb felbft in ü)?itte bed Äonjitiumd tf>dfxg,fe£te ben Semubuitgeit Äutto'd, weicher bte 9iatur bedwtber ben Äatfer audgefproebeuett 35anned augfiil)riicf)crjn eittwtcfefit bemüht war, fbanbbaftcn 2öibcrjianb eittge*gen. @d tarn barüber ueuerbtttgd 51t heftigem äßertweebfet,wetcbcit ber ^>ab(l enbticb bnreb foigenbe Grrftarung jit beüfettigen fuebte: «Die erfite Äirdtc, ju bett Seiten ber SOJdr#©rer, i)at bei ©Ott unb iticbt bei bett SOccnfdjett geblühtS'tt ber $otge würben Äatfer, Äbttige unb dürften $um©tauben befebrt. Sttte biefe ehrten t'fyre SKuttcr, bte Ätrcbe,wie gute £bt)tte 51t tt)un pflegen, baburd), baß fte ©nteruttb Stttobteit, wetttiebe ®)rcu unb SBürbett, ja fctbftf dingliche 5)tcd)fe unb Snftgnten tf)r öerttci)eu; fo 5. £3.Äoiiftantin unb einige anbere £crrfd)cr. ©ofort begannbie Ätrd)e, wie bei ©Ott, atfo attcf) bei bett 50ieufd)eujit btüben. 23ebattc barum fle, bie Butter unb Jperrtn,bad »oit Äoutgett uttb durften tfr Sßcrftcbette uttb tf)etlefte baöon tfjren ©ebnen gerabe fo »iet mit, atd fle gernWitt.» —

Dtad) biefer Sturcbe, ttt wetdjer bie Staibbcit uttramon«tancr Stnmaßuitg niebt wenig jtcb geoffenbart, wieberbefte9)afd)a[td ben $fttd) Jpitbebraitbd über bie 9<itug? uttb©tab^Setebiiung bind) weltliche ftanbe, fowobtgcgeti ©cberatd ßtitpfdttger. tDed Äbntgd war jeboeb perfdnttrfj unb

(') fiaberltn, X. Dteict;ättiftovie, (Sllfgcmeine SQBelt^iflor.5».3- I.)