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viel ehrbare Bürgerund Bürgerinn im ehelichen Stand,die nit von der bösen Sekt seyn, haben herzlichen Trostund Bestätung im christlichen Glauben. Dann von Got-tes Gnaden seyn noch viel frommer Christen in Nürn-berg , die ihr Kniee noch nit für dem Zdolum ") gebogenhaben. Gott behut weiter.
Also bin ichs ein getreu Schaffnern»! und besonderin Euer heilsamen Lehre. O wollt Gott, daß der mirviel zu Händen kämen; wollt ich getreulich damit wuchern.Und darum bitt ich E. E. in visceribus llesu <;k >ris!iilexis po^lirikus et luei^mosis oculis : leget dasköstlich Talcut, das Euch Gott vor Allen, so in tentschenLanden seyn, wohl an und laßt Euch Niemand ans Er-den geschweige!!; <zuiu Dominus 29) clilbit verkum evsn-
2°) Ehrbare Bürger. Die von München undNnn-nen betrogen und in die dritte Teufels Regel ge-führt seyn.
29) Dem Zdolum. Für dem Widerchrist, dem gro-ßen Abgott, und seind die sich für Kappen, Plat-ten und andern närrischen Superstition, Hilten, nachdes Luthers Warnung.
2°) ?Iexis l>»plitik>us. Jungfrauen sollen nit viel mitden Kuieeii scherzen; es laut in der Gesellschaftübel. Frauen aber weinen, wann sie wollen; sagtOui.
29) ()uia Dominus. Schwester Zütte, Ihr wissetsein viel aus der Geschrift. Emser muß das Drek-kenthal belesen, des Antichristus Buch. Ihr wissetkeinen Tropfen, was die Bibel vders Evangeliensey.