Druckschrift 
1 (1846)
Entstehung
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Der grosse Werth, welchen Almen-Tafeln nicht alleinfür den Genealogen, sondern auch für die Familien selbst,bei der Aufsuchung und Zusammenstellung ihrer abstämm-licheu und verwandtschaftlichen Verhältnisse haben, und diegrosse Brauchbarkeit, welche die, wenn gleich bereits ver-alteten Sammlungen eines Seyffert, Hartard, Hoheneck,Bnccelini u. m. A. noch dermal bewähren,, sind das ver-anlassende Motiv des Erscheinens der vorliegenden Ahnen-Tafeln, die bei allen probe- oder stiftsfähigeta Familien bisin den fünften Grad hinansteigen, sich an alle älteren Stanim-und Geschlechts-Tafeln anschliessen, und einen höherenWerth noch dadurch erhalten dürften, dass bei jedem ein-zelnen Probanteu, sowohl seine unmittelbare Descendenz, alsauch, nach Massgabe des Raumes, die seiner Geschwisterbeigefügt ist.

Wenn diese Ahnen-Tafeln, deren immer hundert einfür sich bestehendes, nach dem Alphabet geordnetes Heftvon 12 bis 13 Bogen bilden werden, sowohl von Seite desAdels als auch anderer Liebhaber genealogischer Arbeitenfreundlich und nachsichtsvoll aufgenommen werden, ja viel-leicht sogar den Wunsch nach ihrer Fortsetzung rege machensollten, würden mehrere derlei Hefte in unbestimmten Zeit-räumen nachfolgen.

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