Machuitzki — Magir v.
Logau.
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Machnitzki, die Herren von, Bd. III. S. 333.
Ein Major v. M. starb den 10. Novbr. 1801 in Sagan. Der inunserm Artikel erwähnte Capitain v. M., der im Feldzuge 1813 ge-blieben ist, hatte die Namen Erusl August, und war mit einer Freiinv. Koltwitz vermählt. — Im Jahre 1747 war Heinrich Golllicb v. M.Kriegs- und Domainenrath in Breslau. Balthasar v. M. kommt alsRathsmann zu Oels vor. — Diese Familie führt im rotlien Schildeden Kopf eines Pferdes.
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Machwitz, die Herren von.
Samuel v. M, kommt um das Jahr 1636 vor, aber Johann Ritterv. M. erhielt schon im Jahre 1401 von dem Bischof Johann v. Poine-sanien das Vorwerk Orkusch verschrieben.
Madai, die Herren von, Bd. III. S. 334.
Der erwähnte David Samuel v. L., aus einer schon in Ungarnadeligen Familie geboren, erhielt auch den Adel vom Kaiser als Leib-arzt des Fürsten von Anhalt-Kothen. Die gegenwärtig lebenden v. M.sind der Sohn und die Enkel des Karl August v. M. und der Hen-riette Charlotte v. Schlegel. Der in unserm Artikel erwähnte Sohndes verstorbenen Steuerraths August v. M. ist gegenwärtig kaiserl.russischer Hofratli und Professor zu Dorpat. — Diese Familie führtim blauen Schilde, in der obern Ecke, einen mit den Spitzen auf-wärts gestellten halben Mond, diesem zur Linken einen sechseckigengoldenen Stern, und unter diesen Bildern einen in vollem Lauf be-griffenen Fuchs. Das Schild ist mit einem offenen Turnierhelm bedeckt.
Märken, die Freiherren von.
Dieses freiherrliche Geschlecht gehört dem Adel der Rheinprovinzan , wo sie zu Hugenpoel im Regierungs-Bezirk Düsseldorf domiciliren.— Karl, Friedrich und Gottfried Freiherrn v. M. zu Hugenpoel.
Magdeburg, die Herren von.
Ein adeliges Geschlecht dieses Namens kommt im Saalkreise undim Ilalberstädtschen vor, scheint aber schon seit Jahrhunderten erlo-schen zu sein.
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Magir v. Log an, die Herren, Bd. III. S. 335.
Die Familie Magir oder Magirus v. Logau erhielt am 3. März1684 von churbrandenburgischer Seite ein Anerkennungsdiplom. Sieführte folgendes Wappen: Ein fjuadrirtes Schild, im ersten blauenFelde ein mit dem Flügel aufschlagender Schwan, im zweiten unddritten rothen Felde einen schwarzen Topf, aus welchem Flammensprühen, im vierten blauen Felde liegt ein schwarzes Buch im schwar-v. Zedlitz Adels -Lex. Suppl. -Ild. 21
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