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Suppl. 1 = 5 (1842)
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314 Loelllioefcl LöwenicL.

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sind. Sie führen ein von der erwähnten österreichischen Familie v. L.verschiedenes Wappen.

Loelllioefcl, die Herren von, Bd. III. S. 290.

Wappen. In der obern kleinern silbernen Hälfte ein schwarzerAdlerflügel, in der grössern untern blauen Hälfte ein nach der rech-ten Seite aufspringender goldener Löwe, er hält einen rothen Blu-mentopf, aus welchem sechs weisse Lilien an grünen Stengeln wach-sen. Auf dem gekrönten Helme wiederholt sich der Löwe verkürzt.

Loepcr, die Herren von, Bd. III. S. 290.

Wappen. Ein in blan und Silber quer getheiltes Schild. Inder obern blauen Hälfte sind zwei goldene Sterne und zwischen die-sen zwei silberne, von einander abgewendete Halbmonde sichtbar. Inder untern silbernen Hälfte ist ein auf grünem Basen nach der rech-ten Seite laufender goldener Windhund vorgestellt. Die Krone desHelmes ist mit drei Straussenfedern (blau, Silber, Gold) besteckt.

Löscher, die Herren von.

Im Mersebnrgischen kommt eine adelige Familie dieses Namensvor. Anton Günther v. L. war merseburgischer Ober-Amts- und Con-sistorialrath. Er hinterliess zwei Töchter, von denen die ältere einenv.Wulfen, die jüngere aber einen v. Bronikowski heiratkete.

Löwe, Herr von. .

König Friedrich II. erhob am 9. Septbr. 1780 den Grenadier-Lientenant Samuel L. in den Adelstand. Wir vermögen nicht zu ent-scheiden, ob der im Jahre 1806 als Chef einer Invaliden-Compagniezu Lychen garnisonirende und 1824 in der dritten Invaliden-Compagniogestorbene v. Löwen, den wir in früheren Ranglisten auch v. Löwegeschrieben finden, der in den Adelstand erhobene v. L. war. Dieserführte im rothen Felde und auf dem Helme einen goldenen, einSchwert in der rechten Pranke haltenden Löwen, nach der rechtenSeite gewendet. Decken roth und Gold.

Löwenberg, Herr von.

Georg v. L. auf Boicke war im Jahre 1660 Stadtmajor in Stettin,und mit Sara Schützing aus Gr. Glogau vermählt, nachdem er frühervon einer v. Möllitz Wittwer geworden war. Er stammte aus Tirolund führte im weissen Schilde einen blauen Querbalken und über dem-selben einen durch das ganze Schild reichenden rothen Löwen, dersich verkürzt auf der Krone wiederholte.

Löwenicli, die Herren von, Bd. III. S. 294.

Die Nachkommen des erwähnten Geh.-Raths v. L, leben in Cre-feld, namentlich Peter v. L.