Lau — Laurans.
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geformte Halbmonde schweben. Der gekrönte Hehn trägt zwei weisseAdlerflüge!. Auf dem goldenen Rande des Schildes stehen rechts dieWorte : sincera 1'ulc, links: claro hiycnio, Die Decken rechts Goldund grün , links Silber und grün.
Lau, die Herren von.
Es sind uns mehrere adelige Familien dieses Namens bekannt ge-worden. Im Saalkreise besass Ludwig v. L., Hauptmann, im Jahre1(130 das Gut Dalleben. — Kurl Gusliiv Ludwin v. L , königl. preuss.Hauptmann a. D., besass am Anfange dieses Jahrhunderts das GutHünern bei Hermstädt; er war mit Anna Magdalena v. Briesen ver-mählt. Ein Bruder von ihm lebte noch vor einigen Jahren in Breslau.
Lau enstein, die Herren von.
Diese Familie führt im quadrirten Schilde, im ersten und viertenrothen Felde eine silberne Lilie, im zweiten und drillen silbernenFelde einen rothen Sparren; auf diesem Schilde steht eine Edelkrone.Das Schild selbst steht zwischen einem Lorbeer- und einem Eichen-zweige, die an den Stielen von einem goldenen Bande zusammen-gehalten werden.
Lauer von Müncliliofen, die Freiherren.
Im Jahre 1790 erhielt der königl. preuss. Kriegsrath und früherCabinetssecretair des Markgrafen Heinrich v. Schwedt, Adolph Juliusv. L., ilie Freiherrenwürde mit dem Prädikat v. Miinchhofen. Vonseinen drei Söhnen starb Julius im Juni 180S; Adolph Freiherr L. V. IM,ist Rittmeister und Escadrons-Chef im Garde-Ciirassier-Regiment;Eduard Freiherr L. v. M. ist königl. Kammergerichtsrath. — DieserFamilie gehört das Scldoss l'Iaue bei Brandenburg an der Havel mitden dazu gehörigen Gütern. — Wappen. Es führt diese Familieein in sechs Quartiere getheiltes Schild. In dem ersten rollten Feldeliegt ein goldener, den Bart nach oben gewendeter Schlüssel von ei-nem grünen Kranze umgeben , in dem zweiten goldenen Felde stellteine schwarze Säule, an deren Ende ein mittelst eines silbernenBandes befestigter silberner Stab liegt. Im dritten goldenen Feldespringt ein schwarzer verkürzter und gekrönter Löwe, der ein Schwertin der Pranke hält, hervor; im vierten silbernen Felde springt einrother Greif nach der linken Seite empor; im fünften grünen Feldeliegt eine goltlene Scheibe; das sechste blaue Feld ist mit drei gol-denen Wecken, oben zwei, unten eine, belegt. Das Schild ist miteiner freiherrlichen siebenperligen Krone' bedeckt, darauf stehen dreiHelme; der erste trägt den verkürzten Löwen, der zweite die Säule,wie im Schilde, auf dem dritten stehen zwei Büffelhörner, von wel-chen das rechte oben Silber, unten roth , das linke oben grün undunten Siiber ist, zwischen denselben liegen zwei, mit dem grünenKranz umwundene Schlüssel. Decken blau und Gold; ein rotherGreif und ein schwarzer Löwe halten das Schild, das Yon einemMantel umhängen ist.
Laurans, die Herren von.
Ein Oberstlieutenant in polnischen Diensten, L. de Brusquet, ha-