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Eyff —• Fabricius.
Hinterlassung eines Solines, Paul Hartmann Freiherr v. E. Der Vaterhatte seine Bibliothek der Petrikirche geschenkt, die am Anfange die-ses Jahrhunderts ein Raub der Flammen wurde. M. s. Kucelin P.III.Stemat. Fol. 292. Siebmacher I. Th. S. 37.
Eyff, tlie Herren von, Bd. II. S. 149.
Das Wappen der v. E. ist der Länge nach durch einen doppeltenFaden getheilt; in der rechten silbernen Hälfte ist ein schwarzerAdlerfiiigel vorgestellt, die linke Hälfte ist in ein rothes und in einsilbernes Feld getheilt. In dem untern silbernen Quaitier wird eingoldener Mörser auf rother Lavette sichtbar. Dieser wiederholt sichauf einem schwarzen Adleriiiigel, der auf dem ungekrönten Helmesteht. Decken rechts schwarz und Silber, links roth und Silber.
Eyss, die Freiherren von, Bd. II. S. 151.
Ein dem Adel der Rheinprovinz angehöriges Geschlecht, das durchlange Zeiten in der freien Reichsstadt Aachen hohe Wurden in derMagistratur bekleidete. Im Jülichschen, im Limburgschen, im Nassau-schen und in Holland ist oder war dieselbe begütert. — Joseph Frei-herr v. E lebt zu Ehrenbreitenstein bei Coblenz, Johann BaptistFreiherr v. E. und Elisabeth Freifrau v. E. geb. Freiin v. Wetzel ge-nannt Carben zu Horchheim bei Coblenz. In Wiesbaden und Weilburgsind ebenfalls Zweige dieses Hauses. AI. s. a. Roben S. 206—9.
F.
Faheck (Fabecki), die Herren von, Bd. II. S. 152.
Die Herren v. Fabecki, in Preussen v. Fabeck genannt, stammenans Polen. In Preussen erwarb Matthias v. F. Güter bei Orteisburg.Seine Söhne et hielten das Indigenat in Preussen. Das älteste Gut derFamilie ist Jablancken bei Orteisburg.
Faber, die Herren von, Bd. II. S. 152,
Es führt diese Familie ein gespaltenes Schild ; im rechten silber-ner Felde zeigt sich ein blosser Arm mit zurückgestreiftem Hemde,der ein Eisen (Bergwerkshammer) hält, im linken blauen Felde stehendrei silberne Sterne unter einander. Auf dem gekrönten Helme wie-derholt sich der Arm mit dem Eisen.
Fabricius, die Herren von.
Eine adelige Familie dieses Namens ist in den Rheinprovinzenansässig; sie stammt von Andreas Göttlich F., Reichs-llolrath-Agent,