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Suppl. 1 = 5 (1842)
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Bohlen.

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Eltern.

Carl Heinrich Hcrml, geb. 1705, war königl. schwedischer Kam-nierherr, Regierungsrath , Schlosshauptmann und Kitter des schwe-dischen Nordstern-Ordens, gest. 1757.

Gemahlin: Anna Eleonora v. Normann, geb. 1712, gest. den-0. August 1752.

Vatersgeschwister.

a) Charlotte Sophie Margarethe, geb. den 17. Novbr. 1734, gest,den 21. Mai 1773.

Gemahl: Jacob Philipp, Graf von Schwerin, Majoratsherr aufFylingeruin (in Schweden), vermählt den 18 August 1750, gest. d.3. Januar 1779.

h) Louise , geb. 1736, war Hoffräulein bei der verstorbenen Kö-nigin von Schweden.

c) Carl Ludwig Thuro, geb. 1740, ehemals Major in königl.preuss. Diensten und königl. schwedischer Kammerherr, gest. 1S16.

Gemahlin: Hedwig Anne , Grälin v. 11., gest. 1S33.

Kinder.

1) Hedwig Caroline, geb. den 4. Dec. 1781, venu. 1816 an denkönigl. preuss. Obristlieutenant ausser Dienst, v. Barner.

2) Carl Friedrich Wilhelm Ludwig, königl. preuss. Rittmeisterausser Dienst und Erbherr auf Preetz, geb. d. 11.April 1789.

3) Louise Philippine, geb. den 1. Mai 1791.

d) Wilhelm, geb. 1750, hat als königl. schwedischer Major quit-tirt und war schwedischer Kammerherr, gest. 18, Febr. 1831.

Beschreibung des gräflichen Wappens, laut des d. d. Dresden den11. Sept. 1745 ausgefertigten Grafen - Briefes.

Post alia.

Ferner und zu mehrerer Gedächtniss solcher Unserer Erhöhungin des heiligen Roemischen Reichs-Grafen-Stand haben wir schon ge-nannten Carl Heinrich Hemd v. B. sein bisher geführtes alt-adeligesWappen und Kleinod nicht alleine zu einem Reichs-Gräflichen erhobenund gewiirdiget, sondern auch vermehret, mithin nachfolgendermassenin Gnaden concediret und verliehen, als mit Nahmen Einen mit einemgoldenen Rande eingefassten Schild, in dessen silberner Feidung sie-ben rothe in Form eines Sparrens übereinander gelegte länglichteQuadrate, auf deren obersten ein rechts gewandter rother Greif mitolfenein Schnabel, herausgeschlagener Zunge, vor sich gewordenenKlauen und geschlossenem Fluge wachsend zu sehen ist. Den Schildbedecket eine Grafen-Crone, auf welcher drey silberne zier vergoldeteroth gefütterte mit goldenen Cronen und anhangenden Kleinodien ge-schmückte frey oirene adeliche Tournier-Helme ruhen, deren dermittlere vor- die beyden andern aber einwärts gestellt sind. Auf demmittlem, dessen Decken zu beiden Seiten roth und Silber gemischtabhangen, stehet ein Stamm in seiner Farbe, welchen auf jederSeiteein zurückschauender, geflügelter rother Greif hält. Auf dein zurrechten, welcher mit schwarz und goldenen Decken gezieret ist, er-scheinet ein schwarzer, wachsender mit dem Kopfe einwärts gekehr-ter goldgekrüntcr Adler mit oil'enem goldenen Schnabel, ausgeschlage-ner goldener Zunge und ausgebreiteten Flügeln. Auf dem zur linkenaber , dessen Decken roth und silbern sind, entspringen drey Straus-sen-Federn, deren mittlere roth und in der Mitten mit einer silbev-