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4 (1842) P - Z
Entstehung
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141
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Standcs-Erliöhnngen ctc. b. d. Huldignng in Berlin. 141

directors ebendaselbst, Herbig, Geheimer Justizrath und Inquisitoriatsdi-rector ebendaselbst. RotherAalerorden 3. Klasse: Graf zu Dohna, Majorats-herr auf Schlodien; Graf v. Finckenstcin, Landschaftsrath auf Schünberg;Krieger, Dompropst zu Pelplin; Wiehert, Domherr zu Frauenburg; Kom-palla, Decan zu Ostrowo. Rother Adlerorden 4. Klasse: Dickmann, Regie-rungs- und Schulrath; Nieolouius, Regierungs- und Forstrath; Aley-liinder, Regierungsrath; Klohl, Regierungs- und Baurath; Finder, Ro-gierungsrath; Zander, Regierungsratb ; Degen, Stadtrath ; Dr. Adegg,Polizeipräsident der Haupt- und Residenzstadt Königsberg; Graf 'v,Donholl, Landrath des Königsberger Landkreises auf Weissenstein; v.Aschen, Ober - Rergbauinspector; v. Queiss, General-Landschallssyn-dikus säinmtlich zu Königsberg v. Wienskowski, genannt v. Salz-wedel, Landrath des Kreises Oletzko; Scheidler, Obervorsteher derKaufmannschaft zu Memel; Hüllmann, Bürgermeister zu Marienburg.St. Johanniterorden: v. Kunheim, Kammerherr; Graf Richard zu Dohna,Kammerherr.

B. Bei der Huldigung in Berlin.

I. Se. Majestät der König geruhten, den Inhalt der Allerhöchsten Ver-leibungs-Urkunde Sr. Majestät des llochseligen Königs Friedrich Wil-helm III.vom 9. Juni 1821, wonach die nun auf die beiden Sühne desHerrn Fürsten Franz zu Hohenlohe-Schillings fürst- Waldenburg vererbtenFideicommissgüter in Oberschlesien mit einer Yirilslimme zu einemMediat-Herzoglhum Ratibor, so wie desgleichen die Herrschaft Corveyzu einem Mediat-Fürstenthume ernannt und erhoben worden, auch fürden Besitz der Sühne des Herrn Fürsten Franz zu Hohenlohe-Schill ings-fürst-Waldenburg und der ebenbürtigen eheleiblichen männlichen Descen-denten derselben zu gewähren und sonach dem Prinzen Victor zu Ho-henlohe- Schillingsfürst- Waldenburg, als erstem Majoratsbesitzer vonRatibor und Corvey, den Titel: Herzog von Ratibor und Fürst von Cor-vey, desgleichen dem Prinzen Clodwig zu Hohenlohe-Schillingsfiirsl-Walilcnburg, als Besitzer des zweiten Majorats, den Titel eines Prin-zen von Ratibor und Corvey zu verleihen. II. Se. Majestät geruhtenferner, den Grafen Lannoy de Clervaux, Besitzer des FürstenthumsRheina-Woldeck, in den Fürstenstand, mit dem Titel eines Fürsten zuRheina-Woldeck und dem Prädicate Fürstliche Gnaden zu erbeben;III. die dem Grafen v. Hochberg gehörige Majoratsherrschaft Fürsten-stein nebst Waldenburg und Friedland zur freien Standesherrschaft desIlerzogthums Schlesien zu erbeben und dem Grafen v. Burghauss, alsBesitzer des Majorats Lerasom im Striegauer Kreise, dem bisherdem Grafen v. Hochberg wegen des Majorats Fürstenstein zuge-standenen Antheil an der Collectivstimme der Besitzer der im Artikel IIder Verordnung vom 2. Juni 1827 benannten Majorate und Familien-Fideicommissbesitzungen in Schlesien zu verleihen; IV. die gegenwär-tig im Besitze des Generalgouverneurs Malte, Fürsten zu Putbus, ste-hende Majoratsherrschaft Putbus zur Grafschaft Putbus zu erbeben;V. ferner die dem Freiberrn v. Landberg-Velen zugehörige ehemaligereichfreie Herrschaft Jelimen, in Berücksichtigung der ehemaligen reich-ständischen Qualität derselben in einer Standesherrschaft mit Viril-stimme im Stande der Fürsten und Herren der westphälischen I'rovin-zialslände zu erbeben und den Besitzern derselben diejenigen, in einerbesondern Urkunde noch näher zu bestimmenden, Rechte aus der In-struction vom 30. Mai 1820 beizulegen, welche nicht als eine Folgeder vormaligen deutschen Reichsstandschaft oder als ein Ausltuss deshohen Adels anzusehen sind; VI. endlich die im Fürstenthume Halber-stadt gelegene, dem bisherigen Freiherrn von der Asseburg gehörig«