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Sobbe.
Kinder:
1) Friede rieh j
2) Clnmor Moritz j-
3) Georg Dieäerich -J-
4) August f
5) Ludewig Wilhelm f Gelieimer Rath zu Cleve, zuletzt Präsidentin Münster,
6) Emst Ludwig f
7) Carl Joachim.
Ludwig Wilhelm, geh. 1752, vermählt mit Benjamine von Osen.
Kinder:
a) Bernhardine Clara Louise,
b) Maria,
c) Henriette,
d) Diederieh Carl Heinrich, königl. preussischer Rittmeister im8. Ulanen-Regiment, Kitler des eisernen Kreuzes, in Trier,vermählt mit Jenny von Gärtner, des königl. preuss. Regie-rungs - Präsidenten von Gärtner Tochter.
Kinder:k ) Maria,ft) Caroline,
■y) Johanna,
<0 Ludwig,t) Auguste.
Nachrichtüber die uralt e Familie von Sobbe, gezogen aus Urkunden desvormaligen Reichsstiftes Werden.
1347. Die deportationes b. Ludgeri beleynt Heinrich Ulenbroick, .Mini-sterialis unseres Münsters mit twen Guldern, „uppen Brinke" ge-heyten, im liirstel van Bure, und mit tvven Guldern im Dorpe,und Darbeneden, gelegen im Dorpe Iterkhellen.
1378. Hindrich van Ulenbroick belehnt wie vorhin.
Zur Nachricht. — Ulenbroick war der Gutsname, Sobbe aberder Stammesname, wie sich aus Folgendem ergiebt; wiewohl derAdel nicht selten den ursprünglichen Slamniesnamen weggeworfenund den Gutsnamen fortgeführt hat, welches selbst mit dem Na-men Ulenbroick (dieses Gut liegt, wenn ich mich nicht irre, un-weit Nortkirchen im vormaligen Hochstift Münster) der Fall ist,indem jener von Sobben'sche Zweig von Ulenbroick, welcher nach-her Helft besessen, den Namen Sobbe weggeworfen und den vonUlenbroick allein fortgeführt hat.
1383. In Yigilia b. Nicolai Herr Dieterich S. von Eilverfelde. Fils,seine dike Husfrauer in einer Urkunde über das Gut Lopenfelde,welches jetzt in Hupenport bei Kettwig eingebaut ist.
1401. Die b. Gereonis et Victoris beleynt Gassen S. v. Ulenbroick mitder Hälfte des Dorpes to Bure, und mit dem Gude dem Iiriekeim Kirstpel Bure.
1405. Johann Wickede van der Wyrbecke hat dat Dienstmanns - GutBrinkgud to Aldendorp verkoft Herrn Engelbert S., de dat Wortup den Altar to Sweirte gegeven lieft, daralF mit unserm Wurladergefürwartet. was, als we den Altar hedd, de sollte uns alle Jahrsgeven uy Punkt Wasser, dat er is niet gegeven, dit ward gede-dinget bey Gräfe Dietrichs Tydeit van der Marke.
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