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4 (1842) P - Z
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Strauss Stromheck.

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Prag, seine Gemahlin war Christiane v. Görzke. Friedrich Ferdi-nand v. Strantz liel als Major am 17. Nov. 1793 vor Bitsch. HansKarl Ludolph v. Strantz, Generalmajor, ehem. Chef eines Dragoner-regiments vi ih I Ritter des Verdienstordens, geb. zu Petershagen am 18.Nov. 1739, ein edler tapferer Mann, starb auf seinem Gute Grapowam 1. Oct. 1815. Von seinen Söhnen ist Karl Heinrich Major von derCavallerie a. D. und Herr auf Grapow. Karl Adolph, Oberst undCommandern- des). Kiirassierregiments (er ist mit einer Grälin v. Wy-lich und Lottum vermählt). Maximilian Sigismund ist Oberst undCommandern- des 9. Husarenregiments, und Theodor Albrecht Ehren-reich liel als Freiwilliger 1813 in der Völkerschlacht bei Leipzig.Von dem oben erwähnten, bei Bitsch gebliebenen Major Friedr. Fer-dinand v.Strantz leben drei Söhne: Karl Friedrich Ferdinand, als geogr.und statist. Schriftsteller rühmlichst bekannt. Ludwig Heinrich Leo-pold, Generalmajor, 2. Coinmandant von Breslau, Ritter hoher Orden(Wittwer von einer Grälin v. Maitzahn). Güstau Adolph , General-major, Brigadier der Garde-Landwehr und Ritter hoher Orden. Krist zum zweitenmal vermählt mit Louise, Grälin Maitzahn, verwit-wet gewesene Prinzessin Biron von Kurland. M. s. Pantheon despreuss. Heeres 1. Bd. Gaulle, II. Tll. 1115.

Die v. Strantz führen in einem silbernen Schilde einen aufgerich-teten , die linke Seite zeigenden schwarzen Löwen mit einer golde-nen Krone auf dem Kopfe, ausgestreckter Zunge und doppeltein ge-wundenem, in die Höhe stehendem Schwänze, und auf dem Helme einegoldene Krone, auf welcher drei Straussfedern stehen, wovon die mit-telste weiss und die zwei andern schwarz sind. Die Helmdecken sindweiss und schwarz,

Strauss, die Herren von.

Ein altadeliges Geschlecht in Pommern, das mit Friedrich vonStrauss im Jahre 1703 erlosch. In Ungarn blieb 1686 der kurbran-denburgsche Generalmajor Joli. Christ, v. Strauss beim Sturme aufOfen; er war auch Amtshauptmann zu Himmelstädt und Karzig, seinSohn starb 1694 als Oberst und Coinmandant von Frankfurt a. d. Oder.

Streit, die Herren von.

Ein adeliges Geschlecht in Tyrol, von dem sich eine Linie inSchlesien niedergelassen und ansässig gemacht hat. Die v. S. führenein gespaltenes Schild; in der rechten goldenen Hälfte ist eine rotheRose, in dem linken blauen Theile ein goldgekrönter aufgerichteterGreif. Letzterer wiederholt sich auf dem gekrönten Helme abgekürzt.Die Helmdecken sind golden und blau. Siebmacher, II. S. 40.

Stromheck, die Freiherren von.

Eine altadelige, gegenwärtig freiherrliche Familie im Halberstäd-tischen, Hildesheimischen und Brau lischweigschen, deren Stammreihemit Eggeling v. Strombeck, der im Anfange des 14. Jahrhunderts lebte,beginnt. Seit dieser Zeit haben viele Mitglieder derselben in Brann-schweig die höchsten und hohe Magistratswürden bekleidet. KaiserI'ianz II. bestätigte durch ein Diplom den alten Adel der v. S., undspater erwarben sie die freiherrliche Würde. Dieser Familie gehörte